"Genau! Aber dafuer reicht es ordentlich Protein zuzufuehren."
Ketose funktioniert nicht mit (zu) viel Protein (machen uns ja schon die Inuit vor)! Und nicht alle Proteine sind insulinogen.
https://www.strunz.com/de/news/waren-inuit-in-der-ketose.html
"Tatsächlich fand Heinbecker, dass die Eskimo gar nicht in die Ketose rutschen können, weil sie im Verhältnis zu viel Eiweiß und relativ zu wenig Fett gegessen hätten. "
https://www.strunz.com/de/news/eskimos-im-original.html
"Robbenfleisch enthält nur sechs bis zehn % Fett. Krogh hat analysiert, dass die tägliche Mahlzeit des Eskimos besteht aus:
280g Eiweiß, 135g Fett,54g Kohlenhydrate.
Welche letztere hauptsächlich aus dem Glycogen des gegessenen Fleisches stammt."
https://www.strunz.com/de/news/ketose-anfaengerfehler-vermeiden.html
"Ein zweiter häufiger Fehler ist, dass zu viel mageres Fleisch und magere Milchprodukte anstelle der fettreichen Varianten gegessen werden.
Da auch Eiweiß Insulin anlockt, und weil Insulin die Ketonbildung ausbremst, bekommt man damit zu viel Eiweiß, was die Ketose stören kann.
[...]
Bei ketogener Ernährung scheiden die Nieren zumindest anfangs mehr Wasser aus. Mit diesem Wasser gehen auch Salze (Mineralstoffe) verloren, beides kann zu Kopfschmerzen, Schwindelgefühlen und Unwohlsein führen. Trinken Sie daher von Anfang an reichlich Wasser und sparen Sie nicht an Salz."
LG,
Thorsten