12.04.2025
Ich finde diesen Beitrag von Frau Kauffmann wieder sehr interessant, auch weil sie hier genaue Informationen zur Nahrungsmittelergänzzng gibt. Ich habe auch Ihr Buch zur Histaminintoleranz verschlungen, weil Histaminintoleranz mir immer wieder zu schaffen macht. Komischerweise nicht ständig. Es gibt Phasen, da vertrage ich alles. Und dann kommt ein Moment, da kann ich selbst einen Zitronensaft nicht mehr trinken.
Nun bin ich über die Wechseljahre längst hinaus. Was ist eigentlich danach? Wenn ich mit 65 immer noch sporadisch Hitzewallungen habe und die HIT nicht verschwindet. Die NEMs, die Frau Kauffmann anführt, nehme ich schon lange. Nur SAMe nicht (hab ich schon oft drüber nachgedacht, traue ich mir aber nicht). Vitamin B6 dafür sogar 100mg, weil ich gemerkt habe, dass so manches besser wird.
Meine Frage: was passiert, wenn man nach der Menopause Progesteron nimmt? Ich hatte bis vor zwei Jahren naturidentische Hormone als Creme genommen. Bekommt man ja wohl auch nur, wenn es ein Arzt verschreibt. Eine Ärztin (nicht die Gynäkologin) hatte mir - nach Speicheltest - aber nicht nur Progesteron, sondern auch Estradiol aufgeschrieben. Mir ging es eigentlich ganz gut damit. Aber letztes Jahr ist meine Gynäkologin ausgeflippt, als ich ihr davon erzählt hab. Seitdem hab ich nun aufgehört.
Allerdings war ja mit den Hormonen auch die HIT nicht weg.
Jetzt frage ich mich, ob ich mit "nur Progesteron" nochmal probieren könnte. Aber sehr verunsichert bin ich schon.
Nimmt jemand von Euch mit 65 noch Progeseron?
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Elli