aus den News von heute:
"... Wir lernen soeben, dass die Politik es eben gerade nicht richten wird."
Entschuldigung, ich habe eigentlich "keinen Bock" mehr auf dieses Thema,
aber beim Lesen der neuen ZEIT (Seite 33) musste ich daran denken.
Ein Mohammedaner, Algerier, Schriftsteller: Boualem Sansal, dessen neues Buch "2084. Das Ende der Welt" im Mai erscheinen wird.
Iris Radisch hat ihn in Paris interviewt. Zitate:
"Die Islamisten deuten die Toleranz der Kanzlerin als Eingeständnis des Scheiterns. Wenn ich Islamist wäre, würde ich morgen in Deutschland eine Partei der Muslimbruderschaft gründen. Die Kanzlerin selbst hat alle eingeladen. Und die Deutschen stimmen ihr zu."
"Die beabsichtigte Flüchtlingsauslese in türkischen Lagern ist nur Propaganda, um die verängstigten Deutschen zu beruhigen.
Woher weiß man, wer ein legaler und wer ein illegaler Flüchtling ist? Die Leute haben keine Beweise, keine Papiere, das ist alles nur Blabla."
Sansal hält den Sieg des Islamismus über den Westen für möglich ... In seinem Roman darf man sich nach dem alles verwüstenden "heiligen Krieg" und dem "nuklearen Holocaust" nur noch als Pilger von Ort zu Ort bewegen.
Seite 46 (Seyran Ates): "... So zieht Europa im Namen der Religionsfreiheit seine eigenen Mörder heran."