Guten Morgen Ihr Lieben, vielen Dank für die vielen Beiträge ;-). Nein, es war sicher kein Meßfehler, ich habe es überprüft. Diskutieren könnte man über den Zeitpunkt der Blutabnahme. Die nämlich war im Juni morgens um 10:30 nach 16-stündiger Nahrungskarenz, jetzt im August war sie um 13.00 - nach fünfstündiger Nahrungskarenz. Einen Cortisolwert gab es nicht, die Werte hat der Onkologe abgenommen und ich war froh, dass er auch den Insulinwert mitgemacht hat. Die Tumormarker CEA und 15-3 sind übrigens beide gefallen, waren aber auch vorher schon sehr niedrig und im Normbereich. Auch die übrigen Blutwerte sind alle in Ordnung (allerdings "Drohwerte ;-) ) - von daher habe ich weder Krebs noch bin ich irgendwie krank....
Vitamin C nehme ich momentan leider nur oral, weil mir niemand eine Infusion geben kann (Urlaubszeit, keine passenden Portnadeln erhältlich). Ich habe die Bücher von Dr. Levy zum Thema Vitamin C und auch Calcium studiert und bin nun eher verwirrt als beruhigt. Er schreibt nämlich, dass niedrig dosiertes Vitamin C (so 200mg) pro-oxidativ wirken würde. Das wäre ja genau das, was ein Krebskranker will und braucht. Aber da ich nicht sicher bin UND keine Infusionen bekommen kann, bin ich auf liposomales C (Pulverform) umgestiegen und nehme davon 2000mg über den Tag verteilt, was bei dem normalen einer Dosis von etwa 8g entspricht (sagt Dr. Levy).
Habt Ihr eigene Erfahrungen - welche ?
LG, Judy
Habt