15.10.2019
... das mit dem Eiweiß kann ich mittlerweile bestätigen! Ich fühle nun ganz genau wann ich dringend Eiweiß brauche bzw. ich zu wenig zu mir genommen habe... dann fühle ich mich mollig warm und wohl! Ich litt auch mein Leben lang unter "kalt sein"... selbst im Sommer... gleichzeitig das quälende Gefühl die Wärme "kommt nicht richtig aus mir heraus"... "drückt", fühlte mich wie aufgebläht, enge, schmale Klamotten ein Graus, schwitzen überhaupt als Last empfunden, die vergangenen 2 Sommer war das so schön... ohne gequälte /ÜberEmpfindlichkeit...,
Zuvor war mein Temperaturregler ständig am hin und her regeln... wenn ich nur zügig ging schwitze ich gleich, Jacke auf, kühle Luft, schon versuchte mein Körper nachzuheizen, dieser ecklige Kaltschweiß (riecht auch fürcherlich)... den hatte ich eigentlich ständig... fühlte so oft einfach kalt und unwohl...
Bin so glücklich, dass wenigstens das nun gelöst ist! Ein Traum!
Allerdings (ver)brauche ich auch viel Arginin und merke auch das an kalten Händen und Füßen, wenn ich es einige Zeit reduziere oder weglasse.
Der Elektolythaushalt, Natrium, Kalium muss auch in Balance sein.
Magnesium spielt sicher auch eine Rolle.
Also wieder Läuse und Flöhe... ...
Lieber Gruß
Simone