09.10.2019
Zu der heutigen News sei noch ergänzend hinzugefügt:
"Der Bedarf an Vitamin K2 hängt zum großen Teil von der Funktionalität des Darms ab, da verschiedene Darmbakterien, unter anderem Stämme der Escherichia coli sowie Bacteroides fragilis, maßgeblich für die Versorgung des Körpers mit Menachinonen beitragen. So postulieren unterschiedliche Wissenschaftler, dass zwischen 10 und 50 % des Vitamin-K2-Bedarfs mittels einer intestinalen Eigenproduktion abgedeckt werden können."
[Wikipedia]
Wieder einmal: Gesundheit fängt (mindestens schon) im Darm an! Und die Zusammensetzung des Mikrobioms läßt sich durch Ernährung beeinflussen, positiv wie negativ. Chronische Ernährungsextreme (egal welche) wirken dabei eher negativ.
LG,
Thorsten