Guten Morgen Peanut,
zu Deinem "Völliger Quatsch was auf die Ursprungsfrage bisher erwidert wurde - wie so oft."
Kann ich leider nur erwidern: Wenn man keine Ahnung hat, wovon man redet, dann sollte man einfach mal die Hände still lassen.
Im Blut kannst Du kein eingelagertes Aluminium erkennen. Auch kein Quecksilber, auch kein...
Warum? Weil der Körper immer so schnell wie möglich versucht, diesen Kram aus dem Blutkreislauf zu bekommen. Er stoppt es ins Bindegewebe...
Somit ist es nicht sonderlich schlau, hier alle für Deppen zu halten, wenn man sich nicht intensiv mit der Materie Metalle/Schwermetalle befasst, gell?
Am besten sieht man die Belastung mit Provokationstest, aber Ramona hatte vor kurzem ein interessantes Video eingestellt zum Thema Alu.
Das probiere ich diese Wochen auch mal aus...da geht es darum, mittels Kieselsäure (Silicium) Aluminium auszuleiten und da könnte man folgenden Test machen:
Aluminium per Spontanurin ohne Einnahme von Kieselsäure (Bambusextrakt o.ä.) analysieren lassen.
1 Woche Kieselsäure einnehmen.
Aluminium per Spontanurinerneut prüfen lassen. Ergebnisse vergleichen.
...
Und dann würde ich alle 4-8 Wochen erneut den Urin überprüfen. So sieht mein Schlachtplan aus.
Und was auch noch wichtig ist: Genetik. Es gibt Menschen, wie mich, die haben ein defektes Enzym, wodurch man SM schlechter ausleiten kann.
Von daher sollte man nie von sich auf andere schließen. Andere haben andere Gene.
Aber nochmal: Dein Blutwert ist fast vollkommen belanglos. Habe ich aber auch gefühlt schon 1000x erklärt. Scheint schwierig zu sein, sich das zu merken. Auch für Superschlaue ;-)
VG,
Robert
PS: Und alle Ärzte, die ich gelesen habe zum Thema Ausleitung schreiben. Das schlaueste, was man machen kann, ist eine neue Belastung zu vermeiden.
PPS: Bei Kokosmilch halte ich ein wenig Alu allerdings auch für unkritisch...bei Dosen denke ich immer an BPA. Brezeln sind mMn die größte Gefahr bei Alu...und Alukochgeschirr. Da gehen fette Mengen ins Essen.