Wie ich das sehe, bringt der Welt-Artikel 3 Themen zusammen:
- Vitamin A erhöht Krebsraten bei Rauchern
- Wirkung von V auf das Gen erbB2
- Vitamin C-Wirkung bei Sport
Punkt 1, das Vitamin A –Thema wurde zur Genüge erörtert
Punkt 3, nach dem Sport muss der Körper sich an die Belastung anpassen. Hierzu werden freie Radikale aktiviert, die wiederum AMPK aktivieren und dieses den Schalter PGC1 alpha, welches dafür sorgt, dass der Muskel verstärkt Mitochondrien bilden kann.
Vitamin C, oder auch andere, extern hinzugeführten Antioxidantien sorgen aber dafür, dass die Radikalen weggebombt werden: Keine Radikalen – keine Aktivierung von PGC1 alpha – keine Neubildung von Mitochondrien –keine Anpassung des Körpers an die sportliche Belastung. Offenbar hat das körpereigene Antioxidants, das Glutathion, diese Wirkung auf die sportliche Anpassung nicht.
Punkt 2: Die Wirkung auf das Gen erbB2…das lese ich zum ersten Mal, kann nichts dazu sagen. Andererseits gibt es auch die Ergebnisse zu intravenösen Hochdosisinfusionen mit Vitamin C, die Tumore schädigen und damit bekämpfen.
Was stimmt den nun?
Ich persönlich mache seit längerem schon eine ärztlich überwachte Vitamin-D-Therapie. Und mein Blutspiegel ist den Empfehlungen von Dr. Strunz nahe. Also etwas über 80 ng/ml.