02.09.2021
Hallo,
mich würden mal eure Erfahrungen bzw. Ansichten zum Körperwasser interessieren. Die 2-Liter am Tag-Regel zu befolgen, behagt mir nicht und tut mir (offenbar) auch nicht gut. Die Tatsache dass man etwas "Vernünftiges" trinken soll, wenn man Durst hat, lasse ich jetzt als Selbstverständlichkeit mal außen vor. Meine Frage ist: Haltet ihr den von der Körperfettwaage gemessenen Wert, z.B. 61,1 % (laut Waage im oberen Standard-Bereich) für aussagefähig? - auf einen solchen Wert komme ich bei ca.1 Liter pro Tag. Liegt also, trotz Unterschreitens der von "Experten" empfohlenen Trinkmenge bei mir kein Wassermangel vor?
Ich bin etwas skeptisch bezüglich der "Experten"-Empfehlungen, zumal sich die Autoren, wie üblich, nicht einig sind u n d es auf die individuelle Konstitution ankommt. So habe ich mal die Schilderung eines Intensivmediziners gelesen, wonach mitunter (herzkranke) ältere Menschen auf der Intensivstation gelandet sind, nachdem "der Herr Doktor geraten hat, viel zu trinken". Eine ganz schlechte Kombination soll es außerdem sein, auf salzarme Kost zu achten und zugleich erhebliche Flüssigkeitsmengen zu konsumieren (weil dem Körper dann Salz zum Ausscheiden der vielen Flüssigkeit fehlt).
Viele Grüße
Rainer