31.07.2019
Jede Medallie hat zwei Seiten, das steht außer Frage.
Weniger Heizen im Winter, führt ja auch tatsächlich zu weniger CO2 Emmissionen (bei uns).
Nur die ganzen Klimaanlagen laufen länger und mehr, oder werden sogar vielfach neu angeschafft, so wie bei uns:
Die Regale in fast allen Baumärkten waren leer, als die Hitzewelle absehbar war. Kurbelt auch die Wirtschaft an, bringt aber auch mehr Kühlmittel in die Welt, was wiederum irgendwann mal in der Athmosphäre landet (Undichtigkeiten, korrupte Entsorgungsunternehmen,...).
Wenn der Strom nun aus regenerativen Quellen kommt, ist abgesehen von den o.g. Punkten ne Klimaanlage an sich ja auch kein Problem mehr, ausser vielleicht, dass sie bei mangelnder Warteung eine Drecksschleuder wird.
LG
H