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War mit der gleichen Frage beschäftigt und habe das hier gefunden (es sind dazu unten die referierten Studien verlinkt, um tiefer einzusteigen bzw. die Details zu prüfen):
Max, der Kontext des von dir zitierten Texts ist allerdings die Anwendung von Vitamin A als kosmetischer Wirkstoff (Datenblätter zur Bewertung der Wirksamkeit von Wirkstoffen in kosmetischen Mitteln von der Arbeitsgruppe Kosmetische Mittel). Da geht es also eher um Cremes.
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"Vitamin A ist empfindlich gegenüber Luft, Wärme und Licht, weshalb es üblicherweise in Form seiner Derivate eingesetzt wird, welche eine deutlich bessere Stabilität zeigen. Am häufigsten wird Vitamin A-Palmitat, etwas seltener Vitamin A-Acetat und Vitamin A-Linoleat eingesetzt. Vitamin A-Propionat wird in den Fällen verwendet, in denen sich die Kristallisationsneigung des Acetates und des Palmitates störend auswirkt. Es ist deshalb auch für relativ hoch konzentrierte wässrige Zubereitungen in Verbindung mit Lösungsvermittlern geeignet" aus www.gdch.de (bekomme den Link nicht hin suche nach: Vitamin A und seine Ester - LEBENSMITTELCHEMISCHE...)
Ich schließe daraus , dass es keinen Unterschied in der Aufnahme gibt.
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