Kommt darauf, Martin, wie Ihr so optisch daher kommt. Meine bessere Hälfte hat sich jahrelang als Gasthörer eingeschrieben, für alles Mögliche was ihn interessierte... viele Mädels stehen doch auf ältere Semester... oder aber Ihr werdet für die Professoren gehalten... er fand das immer zum Schmunzeln...
Ich bin auf das Thema gestoßen, nachdem ich Jahrzehnte lang zur Prävention in die Uni-Zahnklinik ging, mit dem Gedanken, die wissen was sie tun und ich wäre dort gut aufgehoben. Nachdem vor einigen Jahren Kieferknochenabbau festgestellt wurde und ICH es war, die einer möglichen Ursache auf den Grund ging, auch schnell eine erst mal mögliche Erklärung fand, wurde die Sache abgehackt. Nicht mal ein Eintrag in meiner Akte vermerkt. Keine Aufklärung seitens der Klinik stattfand, was da alles auf mich zukommen wird, saß ich 2017 plötzlich mit fürchterlichen Zahnschmerzen an dieser einen Stelle sowie wackeligen Zahn da! Den Besuch dort anschließend hätte ich mir sparen können. Ich ahnte schon... Schließlich der Vorschlag Wurzelspitzenresektion... ich hatte nur das Gefühl RAUS HIER! Die können/wollen mir nicht helfen. Außer den üblichen Methoden. Seitdem bin ich auf der Suche nach Ursachen und Lösungen, denn es wird ja sonst weitergehen und der nächste Zahn wird folgen, wenn nicht die Ursache angegangen wird. Kennt Ihr ja. Interessiert die nicht. Mein Eiterbläschen ist mittlerweile verschwunden. Am Zahn selbst ist noch einwenig zu sehen. Das Zahnfleisch ist etwas gewachsen.
Ich war früher sportlich gut unterwegs... habe, glaube ich 1999, das Forever Young, gekauft, war jedoch äußerst skeptisch mit diesen NEM's und dachte, Geldmacherei, sowie über die Ernährung gut versorgt zu sein. Allerdings hatte ich in meinen Teenagerjahren (13?) das Eppstein-Barr-Virus und nun noch immer hohe Resttiter. Sooooo viele Jahre kämpft mein Körper damit?!? Das könnte für vieles eine Erkärung sein...
So fing es an. Sonst wäre ich wahrscheinlich nicht beim Doc gelandet. Seitdem suche ich nach vielen Antworten für weitere Probleme...