21.11.2023
Hallo Karin,
„Seit einem Jahr habe ich einen Zinkmangel und immer wieder entzündete Mundschleimhaut. Obwohl ich täglich zwischen 50 und 100 mg Zink einnehme.“
Wenn Du trotz dieser hohen Zinkeinnahme einen Mangel hast, dann würde ich nicht einfach so weitermachen, sondern einmal die Ursache dafür suchen, dass das Zink offensichtlich nicht richtig ankommt.
Als zu Beginn der Plandemie empfohlen wurde, Zink einzunehmen, nahm ich zum ersten Mal in meinem Leben Zink als Ergänzung. Es waren jeweils 25mg, aber mir wurde mehrmals so übel, dass ich es nicht weiter einnahm. Offensichtlich will/braucht es mein Körper nicht. Ich war auch ohne Zink ganz sicher in den letzten 20 Jahren nicht einen einzigen Tag krank, wie lange vor diesen 20 Jahren, das weiß ich nicht mehr. Offensichtlich ist die Art und Zubereitung meiner Lebensmittel genau richtig für mich, ebenso für meinen Mann.
Ich nehme wohl mit meiner sehr vielfältigen Kost von vielem etwas, aber von nichts zu viel, und alles, was ich brauche in genügender, aber nicht zu hoher Menge ein, und dadurch besteht zwischen den einzelnen Mineralien die richtige Balance.
In seinem Buch „Mineralien“ (Ausgabe 2003, S. 157) schrieb Herr Dr. Strunz:
„Zu viel Zink kann die Aufnahme von Kupfer, Eisen und Kalzium vermindern. Daher sollten Sie Zink nicht ständig über 25mg zusätzlich einnehmen. 25mg sind vollkommen ausreichend. Mehr ist nicht immer besser.“
Und weiter:
„Man kann schon einmal eine Art „Kur“ oder „therapeutische Dosis“mit bis zu 50mg Zink über 3 Monate versuchen.“