03.09.2024
"Im frühen Stadium ist die Krankheit häufig noch gut mit Medikamenten behandelbar... ... Allerdings kann ein tiefes Misstrauen gegenüber Ärztinnen und Ärzten sowie fehlende Einsicht mitunter teil des Krankheitsbildes sein."
Im GEO-Artikel wird als möglicher/wahrscheinlicher Auslöser die "Infekt-Überlastung" der Neuro-Gliazellen erwähnt.
Stehen die Gliazellen längere zeit unter Beschuss, so kommt es zu Komplikationen da sie "einfach schlichtweg" nicht dazu erschaffen worden sind immunologisches "Dauerfeuer" gut auszuhalten. Somit kommt es durch eine fehlgesteurte Immunreaktion der Abwehrzellen des Gehirns zu erhablichen Komplikationen als dass körpereigene Gewebsstrukturen angegriffen werden. (Datis Kharrazian)
Insofern die Schulmedizin klassische mit "Anti-Psychotischen Agenten" "therapiert" und das inflammatorische geschehen ignoriert wird ein Kardinalfehler begangen.
Aus schulmedizinischer Sicht ist es korrekt, dass Psychosen die besten Heilungschancen haben, wenn der Prozess noch nicht chronifiziert ist. In diesen Fällen ist ein Ausschleichen und Absetzen der Medikament nach einer gewissen Einnahmezeit eher möglich. Bei chronifizierten Personen werden diese Medikamente nahezu auf Lebenszeit verabreicht um Rückfälle zu verhindern bzw. deren Vorkommnisse einzugrenzen.
Quelle: Datis Kharazzian / Was ist bloß mit meinem Gehirn los?:
Datis Kharrazzian hat sich die Gehirne von Verstorbenen mit der Diagnose "Schizophrenie" seziert. Diejenigen mit Langzeitmedikamentierung waren an vielen kritischen Stellen und auch generell atropisch / geschrumpft. Die Gehirne der Leute mit Diagnose Schizophrenie die keine schulmedizinische medikämentöse Behandlung erfahren hatten unterschieden sich nicht wesentlich von sezierten Gehirnen von Personen, die keine Diagnose einer Schizophrenie hatten.
"...fehlende Einsicht...":
Insofern nicht auf die immunologische Situation der Neurinflammation eingegangen wird - der Artikel lässt das völlig offen - , so kann man niemanden der vor den Behandlern lieber fortläuft als sich in deren "Obhut" zu begeben einen ernsthaften Vorwurf machen.
Die erfolgversprechendsten Therapien bei einer aus den Fugen geratenen Neuroglia sind nach Datis Kharrazian ausreichend hohe Dosierungen - dies gilt es herauszufinden, mit "herumkleckern" kommt man nicht weiter - von Kurkumin und Resveratrol in emulgierter Form.
Wie schauen denn die Richtlinien aus bei einem schulmedizinischen "Heilungsversuch" in einer solchen Situation?
Wie viele Millionen von Euro sind in die Forschung von Coronna geflossen, hat das den Betroffenen bisher irgend etwas gebracht, vor allem jenen die es am härtesten erwischt hat???
Wie therapiert eigentlich die neurologische und psychiatrische Schulmedizin wenn unabhängig von Corona z. B. EBV oder CMZ zu heftigen neurologischen Prozessen führen??? Wird da überhaupternsthaft nachgeschaut oder sind die Symptome in diesen Fällen - die es tatsächlich gibt, auch wenn das nicht für alle Fälle gilt - krankheitsbedingt als Teil des psychotischen Prozesses der keiner weiteren immunologischen Abklärung bedarf???
Es ist sehr vereinfachend generell eine fehlende Einsicht allein den Betroffenen zu unterstellen. Was ist mit einer schulmedizinischen neurologischen und psychiatrischen Einsicht, in der auf Pharma-Agenten herumgeritten wird und die seit Jahrzehnten keine nennenswerte Weiterentwicklung in der Therapie von Schizophrenien vorzuweisen hat???