07.01.2025
Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum und möchte meine Geschichte mit euch teilen, weil ich hoffe, dass ich nicht die Einzige bin, die mit solchen Problemen zu kämpfen hat. Vielleicht hat ja jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir Tipps geben.
Ich bin 43 Jahre alt, Hausfrau und Mutter von zwei teenis. Mein Alltag ist hektisch, und obwohl ich eigentlich ein strukturierter Mensch bin, hab ich in den letzten Monate immer mehr das Gefühl, dass ich die Kontrolle über meine innere Ruhe verliere. Es fing alles ganz schleichend an: Ich konnte abends nicht mehr richtig abschalten, lag stundenlang wach und wälzte Gedanken, die eigentlich gar nicht so wichtig waren....
Mit der Zeit wurde es immer schlimmer. Ich habe Nächte gehabt, in denen ich vielleicht zwei oder drei Stunden geschlafen habe und das auch nur in kurzen Etappen. Tagsüber war ich dann wie gerädert, gereizt und hatte das Gefühl, dass ich mich selbst nicht mehr wiedererkenne.
Meine bisherigen Lösungsversuche
Natürlich habe ich versucht, etwas dagegen zu tun. Ich bi nicht der Typ, der einfach abwartet und hofft, dass es von alleine besser wird. Hier sind ein paar Dinge, die ich ausprobiert habe:
-
Tees und pflanzliche Mittel:
Ich habe mit beruhigenden Tees angefangen wie Kamille Lavendel oder Baldrian. Auch pflanzliche Präparate aus der Apotheke habe ich getestet. Leider hat das alles nur minimal geholfen. Vielleicht war ich für ein paar Minuten entspannter, aber sobald ich ins Bett ging, war die Unruhe wieder da.
-
Schlafhygiene:
Ich habe versucht, meine Schlafgewohnheiten zu verbessern. Kein Handy oder Fernseher mehr vor dem Schlafengehen, ein fester Schlafrhythmus, ein dunkles und kühles Schlafzimmer all diese Tipps, die man überall liest. Aber auch das hat nicht wirklich funktioniert.
-
Sport und Bewegung:
Ich habe angefangen, regelmäßig spazieren zu gehen und ein paar leichte Yoga Übungen zu machen. Das hat mir zwar tagsüber ein bisschen geholfen, aber abends war die innere Unruhe immernoch da.
-
Entspannungstechniken:
Ich habe es mit Atemübungen und progressiver Muskelentspannung versucht. Das war anfangs ganz interessant, aber ich hatte das Gefühl, dass ich mich nicht richtig darauf einlassen konnte. Mein Kopf war einfach voll gestopft.
-
Ätherische Öle und Rituale:
Ich habe Lavendelöl auf mein Kopfkissen geträufelt, ein warmes Bad vor dem Schlafengehen genommen und versucht, mir kleine Abendrituale zu schaffen. Aber auch das hat nicht den gewünschten Effekt gebracht.
Nach all diesen Versuchen war ich ehrlich gesagt ziemlich frustriert. Ich hatte das Gefühl, dass ich alles ausprobiert habe, was man so machen kann, und trotzdem lag ich nachts wach und fühlte mich tagsüber wie ein Zombie.
Mein neuer Ansatz: Meditation, CBD-Blüten und das Buch "Ein Kurs in Meditation" von Osho
Vor ein paar Wochen habe ich dann zufällig in einem Gespräch mit einer Bekannten von einem alten indischen Buch über Meditation gehört. Sie meinte, dass sie selbst früher ähnliche Probleme hatte und durch Meditation gelernt hat, ihren Geist zu beruhigen. Das hat mich neugierig gemacht, weil ich bisher nie wirklich über Meditation nachgedacht habe.
Ich habe mir das Buch "Ein Kurs in Meditation" besorgt und angefangen, mich damit zu beschäftigen. Es ist ein 21-Tage-Programm, das schrittweise erklärt, wie man durch Meditation die Einheit von Körper, Seele und Geist erreichen kann. Osho beschreibt darin, wie man Verhaltensmuster erkennt, Stille entdeckt und den Geist beruhigt. Besonders spannend finde ich, dass er Meditation als etwas beschreibt, das für jeden zugänglich ist – unabhängig von Alter oder Erfahrung.
Was mich sofort angesprochen hat, war die Idee, dass innere Unruhe oft dadurch entsteht, dass wir zu sehr in der Vergangenheit oder der Zukunft leben. Das Buch erklärt, wie wichtig es ist, im Hier und Jetzt zu sein und den Geist zu trainieren, sich nicht ständig in Gedanken zu verlieren.
Eine Studie aus dem Jahr 2019, veröffentlicht im "Journal of Clinical Psychology", untersuchte die Wirkung von CBD auf Angstzustände und Schlafprobleme. Die Ergebnisse zeigten, dass 79 % der Teilnehmer eine Verringerung ihrer Angst und 66 % eine Verbesserung ihres Schlafs berichteten. Eine weitere Studie, veröffentlicht in "Frontiers in Pharmacology" (2018), legt nahe, dass CBD durch seine Interaktion mit Serotoninrezeptoren im Gehirn eine entspannende Wirkung haben kann, ohne die Nebenwirkungen von herkömmlichen Beruhigungsmitteln.
Da ich nach einer natürlichen und sanften Unterstützung suchte, um meine innere Unruhe zu lindern, erschien mir CBD als eine vielversprechende Option. Besonders in Kombination mit Meditation wollte ich ausprobieren, ob es mir helfen kann, meinen Geist und Körper besser in Einklang zu bringen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse haben mir das Vertrauen gegeben, CBD-Blüten in meine Routine zu integrieren – und bisher bin ich positiv überrascht von den Ergebnissen.
Ich nutze hochwertige CBD-Blüten, die speziell für den Vaporisierer geeignet sind. Der Vorteil ist, dass die Wirkung schnell einsetzt und ich mich innerhalb weniger Minuten entspannter fühle. Es ist, als ob die innere Anspannung ein wenig nachlässt und mein Geist klarer wird. Das hilft mir enorm, mich besser auf die Meditation einzulassen.
Ich habe festgestellt, dass diese in Kombination eine wunderbare Synergie ergeben. Während die Meditation meinen Geist beruhigt und mir hilft, im Moment zu sein, sorgt das CBD dafür, dass mein Körper entspannter ist und ich nicht so sehr von körperlicher Unruhe abgelenkt werde.
Meine ersten Erfahrungen mit Meditation
Ich bin noch ganz am Anfang, aber ich habe schon ein paar Dinge ausprobiert, die im Buch beschrieben werden:
-
Atemmeditation:
Ich setze mich jeden Abend für 10 Minuten hin, schließe die Augen und konzentriere mich nur auf meinen Atem. Anfangs war das unglaublich schwer, weil mein Kopf immer wieder abschweift. Aber das Buch sagt, dass das normal ist und dass man einfach immer wieder zum Atem zurückkehren soll.
-
Mantra-Meditation:
Eine andere Technik, die ich ausprobiert habe, ist das Wiederholen eines Mantras. Das soll helfen, den Geist zu fokussieren. Ich habe mir ein einfaches Wort ausgesucht, das für mich beruhigend klingt, und wiederhole es leise in meinem Kopf.
-
Achtsamkeit im Alltag:
Das Buch betont, dass Meditation nicht nur im Sitzen stattfindet, sondern auch im Alltag. Ich versuche jetzt, achtsamer zu sein, wenn ich Hausarbeiten mache oder mit meinen Kindern rede. Das bedeutet, wirklich im Moment zu sein und nicht mit den Gedanken woanders.
Ich will ehrlich sein: Meine Schlaf probleme sind nicht von heute auf morgen verschwunden. Aber ich merke, dass ich abends etwas ruhiger werde, wenn ich meditiere. Es ist, als ob mein Kopf ein bisschen aufgeräumter ist. Ich schlafe zwar noch nicht durch, aber ich habe das Gefühl, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Die Kombination aus CBD-Blüten und Meditation hat mir geholfen, mich besser auf die Übungen einzulassen. Es ist, als ob das CBD meinen Körper vorbereitet und die Meditation dann meinen Geist beruhigt.
Was mir besonders gefällt, ist, dass Meditation nichts ist, was man perfekt machen muss. Es geht nicht darum, sofort Ergebnisse zu sehen, sondern darum, sich selbst besser kennenzulernen und geduldiger mit sich zu sein.
Vielleicht gibt es hier im Forum ja andere, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben? Hat jemand von euch schon mal Meditation ausprobiert oder vielleicht sogar CBD in Kombination damit genutzt? Ich würde mich freuen, eure Geschichten zu hören und mich auszutauschen.
Vielen Dank fürs Lesen!