09.09.2024
Hallo Flo,
die besten Seiten im Web die ich zu diesem Thema kenne sind die vonn Peter Smith, es gibt auf YT auch einige Videos. Allerdings ist das alles in Englisch.
Webseite (Eingabe in den Browse:): Peter Smith Better Mental health with Natural Remedies
YouTube: Peter Smith My Bipolar Disorder Recovery Story
Peter Smith arbeitet mit Lithium-Oratat. Im Gegensatz zu Schulmedizinische verabreichten Lithium-Verbindungen geht Lithium, dass an Oratsure gebunden ist direkt in das Gehirn und es braucht bedeuten niedrige Mengen als denn in der klassischen Therapie der Schulmedizin die häufig - man kann fast schon sagen in der Regel - mit heftigen nebenwirkungen verbunden ist.
Inositol lohnt sich einigen Quellen nach immer dann einzunehmen wenn SSRIs medizinisch eingesetzt werden.
(Quelle: Dathis Kharrazian "Was ist bloß mit meinem Gehirn los?" / Fallbeschreibung:) Linda Clark hatte eine Forschungsstudie gelesen, in der Inositol in hohen Mengen erfolgreich bei der behandlung von bipolar affektiven Störungen eingesetzt wurde. Mit einem langsamen Einschleifen von Inositol und geringen Dosen von 5-HTP gelang eine Unterstützung im Serotonin-System die bei ihrem Mann einen entscheidenden Wendepunkt in Richtung Genesung einleiteten. Hinzu kam eine entzündungshemmende, allergenarme Ernährung ohne Getreide, Hülsenfrüchte, Milch und Milchprodukte sowie ohne Koffeeinhaltigem und auch ohne Schokolade. Auß0erdem wurde etwas zur Leberentgiftung eingenommen, Vitamin D Glutathion zur Immunregulierung, Vitamine Mineralstoffe und Fischöl.
Abram Hoffer - derweil leider verstorben - hat viele Klienten betreut, er schreibt in einem seiner Bücher - das hat auch DR. Stunz in "Frohnedizin" zitiert", dass er bei allen personen it depressiven Verläufen zu niedrige Inositol-Spiegel fand. (Ob IInositol anschlägt oder nicht, dass lässt sich erst feststellen wenn man sich an größerer mengen herantastet. Nicht nur nach Hoffer ist es ein entscheidender Fehler von orthomolekularen Agenten zu wenig einzunehmen und somit den wirkungsgrad nicht zu erreichen. Wie hoch allerdings die Menge ist, bei der eine Wirkung der Verbesserung eintritt, dass lässt sich leider nur herausfinden, da es einfach sehr vile individuelle faktoren gibt.
Irmgard Niestroy beschreibt in ihrem Buch "Praxis der Orthomolekularen Medizin" (ein älteres Buch dass heute vergriffen ist), dass die Einnahme vor dem Schlafengehen von Arginin bei einigen Patienten dazu fühtre, dass sich durch die NO-Ausschüttung mit dadurch erhöhten Spiegel von Wachstumshormon eine deutliche Verbesserung beim Chronischen Müdigkeitssyndrom / chronischer Fatigue ergab. Die Alternative zu Arginin ist in diesem Fall das intravenöse Einspritzen von Wachstumshormon. Heute werden Aminosäuremischungen angeboten, die noch vorteilhafter als die alleinige einnahme von Arginin sind, sie enthalten Arginin und Citrullin. Allein auf Arginin bezogen wird von I. Niestroy eine Einnahmemenge von 1 - 2 g genannt.
(Nach größten Schwierigkeiten mit einem komplizierten Omikron-Verlauf habe ich mit der Einnahme von Arginun und Citrullin betreffend einem energiereicheren Aufwachen sehr gut Erfahrungen gemacht. Mit der einnahme von 3 Kapseln war ich bei 1,5 g Arginin und 600 mg Citrullin)
LG und gute Besserung, Claudia