Forever Young

  1. Ernährung
    30.06.2015
    Diskriminierung

    Hat, wie so alles, zwei Seiten. Darüber lesen Sie selten. Nehmen wir also Bild.de von heute. Mit den typischen Zeilen:

  2. Denken
    30.06.2015
    Das kurze Leben: ein Schweizer Guru

    Diesen Newsbeitrag finden Sie auf www.drstrunz.de.

  3. Denken
    29.06.2015
    Philosophie, Politik und Medizin

    Lernen. Täglich lernen. Wachen Auges durch die Welt gehen. Zuhören. Lesen. Wenn Sie diese – jedem Kind innewohnende – Fähigkeit sich erhalten bis ins höchste Alter, sind Sie auch jung. Bis ins höchste Alter. Geistig jung.

  4. Denken
    29.06.2015
    Depression oder Glück

    Diesen Newsbeitrag finden Sie auf www.drstrunz.de.

  5. Denken
    28.06.2015
    Meditation

    Darf ich Sie mitnehmen auf eine kleine Reise in den…UN-SINN? Eine Welt, in welcher Bewusstsein wirklich nur „bewusstes Sein“ ist? In dieser Welt kommt man auf merkwürdige Ideen. Beispielsweise:

  6. Ernährung
    27.06.2015
    Sporadisch

    Können Sie sich unter „sporadische zerebrale Mangelsituationen“ etwas vorstellen? Wenn Sie soeben lächeln, dann können Sie. Ist ja nichts weiter als eine typisch medizinische, also fremdwortangereicherte Umschreibung von „immer mal wieder ein bisschen blöd“.

  7. Denken
    26.06.2015
    Der Gegenpol

    Darf ich Sie teilhaben lassen an meinem Leid? An der Tatsache, dass es zumindest einen Kollegen gibt, der mich einen Scharlatan nennt. So ein Onkologe gegenüber einem meiner Patienten.

  8. Ernährung
    25.06.2015
    "Ein Glück, dass es Reichholf gibt...

    …einen Autor, der seine Leser klüger macht.“ Zitat aus dem Tagesspiegel. Kann ich nur zustimmen. Und hinzufügen: Reichholf lässt seinen Leser ziemlich klein werden. Weil der Leser einfach nicht mithalten kann. Reichholf ist klüger. Auf jeder Seite seiner Bücher findet man Tatsachen und Zusammenhänge, die – jedenfalls mir – einfach nicht bekannt waren

  9. Ernährung
    24.06.2015
    Mein Erlebnis der anderen Art

    In der Schweiz ist auch nicht alles eitel Sonne. Erzählt mir soeben eine Schweizerin, eine Mama, die sich „nicht ernst genommen“ fühlt. Von der Ärzteschaft. Also auch von mir. Eine interessante kleine Geschichte. Mal sehen, ob Sie sich – als deutsche Bürgerin – wieder erkennen. Darf ich?

  10. Ernährung
    23.06.2015
    Heilpraktiker

    Heilen, hatte ich Ihnen einmal mitgeteilt (News vom 25.11.13, www.drstrunz.de). Stimmt wirklich. Den Beruf des Heilpraktikers habe ich – in meiner Zeit als arroganter Universitäts-Assistent – gründlich unterschätzt. Man braucht sich nur einmal die Ausbildungs-bücher durch zu blättern…

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