Beschäftigt Sie, liebe Patienten, immer häufiger. Fällt mir auf. Jeder zweite kennt in seiner Verwandtschaft oder Bekanntschaft einen dementen Menschen. Das kann eine wirklich schreckliche Begegnung bedeuten. Bringt Sie zum Nachdenken. Und weil wir – leider, leider – die Kontrolle über unser Leben verlieren (in Politik genauso wie im Alltag), bekommen wir Angst. Verständlich. Angst vor Demenz.
Können Sie ganz verhindern, oder aber auch beschleunigen. Liegt ganz bei Ihnen. Haben Sie selbst in der Hand. Natürlich nichts Neues. Hatte Ihnen schon Hippokrates erzählt.
Kommt immer auf den Standpunkt an. Nehmen wir an, Sie würden Ihren Papa pflegen …. müssen. Alzheimer. Demenz. Seiner selbst nicht mehr mächtig. Viel häufiger als Sie glauben. Über eine Million Mal in Deutschland.
Schließt sich eigentlich aus. Wenn Sie`s mal erwischt hat, haben Sie keine Angst mehr, oder? Und wenn Sie noch Angst haben – können, haben Sie wohl keine Demenz...
Neu. Ganz neu. Natürlich aus der UCLA, meiner Universität in Los Angeles. Bei Demenz, bei Alzheimer hieß es bisher: Verhindern. Gar nicht erst entstehen lassen...
Möchten Sie mal? Oder sind Sie eher der Typ, der leise lächelt, fein vor sich hinschmunzelt? Könnten wir gleich austesten an folgender lustiger Story. Dabei geht es um...
Sie erinnern sich: Die WHO warnt zunehmend vor Zucker. Täglich bitte nur wenige Teelöffel. Und erklärt im Nebensatz, dass Zucker ja "hauptsächlich zu 80 % aus Brot etc. stamme". Also aus Kohlenhydraten. Aus Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln.