Ja, wenn wir das 18. Lebensjahr überschreiten. Dann nämlich würden keine neuen Gehirnzellen mehr gebildet. Verrät uns die neueste Studie im renommierten Journal NATURE (15.03.2018, Vol. 555, 377).
soll Ihr Blut flüssiger machen. Soll Sie schützen vor Herzinfarkt, Schlaganfall, erneuter Thrombose. Das hoffen Sie. Sie optimistischer Mensch. Schon mal was von multikausal gehört? Ein Schock, was Aspirin betrifft, wurde soeben veröffentlicht in JAMA 2007, 297: da hat Prof. Campbell über 2400 Studien zu ASS nachträglich ausgewertet.
Riesenkompliment an den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, Herrn Professor Gerhard Müller-Schwefe. Der den wundervollen Satz geprägt hat: „Migräne-Patienten haben ein Gehirn, das sehr intensiv und sehr schnell Informationen verarbeitet“.
Doch, doch. Ein ähnliches Beispiel war meine späte Erkenntnis „Endspurt im Wettkampf ist planbar, ist machbar“. Seit ich (war mir völlig neu) lernen durfte, dass der no-carb-Athlet im Wettkampf sein typisches Power-Gel, also Kohlenhydrate, viel langsamer verbrennt.
Beklagen Sie mir gegenüber oft genug mit einem schüchternen Lächeln: „Herr Doktor, ich hab immer so Heißhunger auf Süßes!“. Nicht wissend, dass ich auf diesen Satz geradezu warte. Weil ich mich selbst natürlich wieder erkenne. Hatte ich auch. Viele Jahre.
Es gibt sie eben, die ehernen Gesetze der Physiologie, die Sie zum Gewinner oder zum Verlierer machen. Hat mit Ihrem Glauben oder den vielen Märchen der Sportmedizin nichts zu tun. Die Evolution hat immer Recht. Dazu drei Beobachtungen: Hawaii 1997. Fünf Uhr morgens. Jürgen Zäck (vielfach Deutscher Meister, Vizemeister Hawaii) türmt sich Spiegeleier auf den Teller. Sein Frühstück. Ich saß daneben
Ketonkörper sind Superkraftstoff für Körper und Gehirn. Sie liefern dem Körper 25% mehr Energie als Glucose (Sportler bitte zuhören). Es entsteht dabei eine einfache und saubere Verbrennung in den Mitochondrien. Dabei werden deutlich weniger schädliche freie Radikale als bei der Glucoseverbrennung gebildet.
Herzbeschwerden haben wir Menschlein sehr, sehr häufig. Aus den verschiedensten Gründen. Das dumme ist: Regelmäßig bekommen wir dabei Angst aus gutem Grund. Wir wissen zu viel. Wir wissen zu viel Schreckliches. Wir wissen, dass ein Herzinfarkt, dass ein plötzlicher Herztod auf Grund von Rhythmusstörungen durchaus auch sogenannte „Gesunde“ überfallen kann. Also nehmen wir ein Warnsignal wie Herzschmerzen zu Recht ernst.
Ein beliebter Begriff in wissenschaftlichen Arbeiten. Da geht´s regelmäßig ums Gehirn. Um Ihre Aufmerksamkeitsspanne. Um Ihre Konzentrationsfähigkeit. Kurz und gut: Um Ihr Denkvermögen.