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25.06.2012
Fundsache
Möchten sie mal so richtig von Herzen lachen? Dann genießen Sie doch mit mir folgende Fundsache, die ich übrigens der von mir so bewunderten Biologin und Ernährungsberaterin in Herne verdanke. Die nebenbei auch glänzende Vorträge zum Thema "Kinderwun
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13.06.2012
Jetzt läuft er 2:44:12
Marathonzeit. Eine Traumzeit. Für einen bisher unbescholtenen, hoch gestressten, hoch erfolgreichen Geschäftsmann. Der mal ein Seminar besucht hat (... na, welches wohl?) und daraufhin sein Leben umgestellt hat. Vor vier Jahren. Erst.
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06.06.2012
Der neue Weltmeister
im Marathon heißt Patrick Makau. Lief beim Berlin-Marathon 2011 nur noch 2:03:38 h. Also 21 Sekunden schneller. Nur 21 Sekunden? Ein Wimpernschlag? Da hat der junge Mann ganz andere Vorstellungen:
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04.06.2012
Nüchtern-Training
Weshalb ich Ihnen rate, auf leere Kohlenhydrate zu verzichten? Auch und besonders beim Marathontraining? Weshalb ich Ihnen zu langen Nüchternläufen rate? Auch einmal 35 Kilometer? Weshalb ich immer und immer wieder penetrant der gewohnten Sportmedizi
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24.05.2012
Ein Biologe spricht
Präziser und treffender kann ich's auch nicht ausdrücken. Als der besonders in den USA berühmte Biologe Dr. rer. nat. J. F. Coy. Der Entdecker des TKTL1-Genes.
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23.05.2012
Ich hoffe...
ich hoffe sehr, dass Sie mich verstehen, wenn ich über Krebs spreche. Was in letzter Zeit ja häufig vorkommt. Krebs ist für mich ein symbolisches Wort geworden. Für Krankheit.
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19.04.2012
Großes Erstaunen
in der Wissenschaft. In der UCLA, meiner Universität in Los Angeles. Dort wurde soeben - ganz neu, sensationell - herausgefunden, dass
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18.04.2012
Klugheit
kann man mit dem Löffel essen. Es gibt also eine Hirndiät. Lesen wir mit einigem Erstaunen im neuen Focus 7/2012 S. 72. Erstaunen deshalb, weil der Zusammenhang zwischen der Leistung unseres Denkorganes und der Ernährung doch wohl ein alter Hut ist.
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16.04.2012
Laufen und Denken
wird im Wettkampf immer schwieriger. Wissen manche von Ihnen. Wenn man an der Obergrenze seine Möglichkeiten rennt, Rad fährt, schwimmt, schaltet das Gehirn ab. Einfachste Rechenaufgaben werden unmöglich. Auch nur die Uhr abzulesen erfordert Anstreng
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11.04.2012
Und die Kenianer?
Es gibt begnadete Ausnahmen. Eine solche, nämlich ein junger Mann von 52 Jahren, stellt mir die klug formulierte Frage: "Was ist bei den Kenianern dann anders?" Er meint speziell die Ernährung. Weil dieser junge Mann seinen Marathon in 2:45 abspult,