Wieviel Leid vertragen Sie? Täglich? Eher wenig? Verstehe ich. Und wenn Sie jetzt Arzt wären? Täglich herzergreifendes Leid am Schreibtisch. Klassischer Einwand: Hätten´s halt was gscheit´s glernt. Hab ich mir anhören dürfen.
1945 zogen drei Erwachsene – meine Großmutter, zwei ihrer Töchter – einen kleinen hölzernen Leiterwagen von Görlitz nach Erlangen. Auf dem Wagen der gesamte Besitz (recht übersichtlich) und vier Kleinkinder.
Ist ein offizieller Begriff aus der Schulmedizin. Durfte ich soeben schriftlich in einer Mitteilung meiner zuständigen Ärztekammer lesen. Austherapiert. Heißt: Kann man nichts mehr machen. Sie sind zum Tode verurteilt.
Das Wörtchen „Ihren“ an dieser Stelle ist Absicht. Wir sollten medizinische Studien nicht kühl, sachlich, mit Abstand lesen. Sondern irgendwann einmal verstehen, dass diese Studien an Menschen gemacht werden. An Mitmenschen. An Ihrer Mutter, an Ihrem Onkel. In Wahrheit natürlich an Ihnen.
Heute junge Patientin mit Brustkrebs. Zum vierten Mal innerhalb von 2 Jahren. Ihr wuchsen so langsam leichte Zweifel an der Schulmedizin. Verständlich. Jeden Tag berate ich Krebspatienten. Jeden Tag besprechen wir das gleiche Phänomen: Der Krebs kommt wieder. Die Erklärung?
Ist am Ende. Kommt häufiger vor, als Sie glauben. Stichwort: Übertraining, Druck, Stress. Nur nützen Erklärungsversuche nicht. Es geht hier um praktische Hilfe.
Den wenigsten von Ihnen klar. Wir alle glauben, ja, wir wissen, dass wir im Überfluss leben. Stimmt schon. Wir! Aber nicht Ihr Körper. Deshalb ist erst Ihr Körper krank. Und anschließend merken Sie es selbst. Sie, also Ihr Empfinden, Ihr Geist, Ihre Seele. Schon verstanden?
„Wir kommen auf den Hund“ schreibt mir Prof. Dr. von Schacky, der mich liebenswürdigerweise von Zeit zu Zeit am wissenschaftlichen Fortschritt teilnehmen lässt. Thema natürlich Omega3. Prof. Dr. von Schacky ist auf diesem Gebiet weltweit führend. Bestimmt ja Ihren Omega3-Index, wie Sie wissen. Und der berichtet: