Stress

  1. Stress wie weggeblasen

    Wüssten Sie gerne wie das geht? Inneren Druck innerhalb von Sekunden zu beseitigen? Ruhig, gelassen, souverän zu werden? Angstfrei?
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  2. Ein Stück Hüfte im Hals

    Sind Sie bitte froh, wenn Sie Kopfarbeiter sind. Am Schreibtisch. Wenn Sie dort Ihren Burnout erleben. Und nicht auf der Piste, nicht als Profisportler.
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  3. Ruhig bleiben

    Ganz ruhig bleiben. Sollten Sie üben. Wie sonst wollen Sie gesundheitlich unbeschadet die tägliche Zeitungslektüre überstehen? Ruhig bleiben, also aaaaausatmen und Schultern fallen lassen (Formel-I-Reflex) üben manche von uns täglich im Beruf. Jeden
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  4. Cortisol

    nennt man das Stresshormon. Eine Möglichkeit, in Ihrem Blut objektiv das Ausmaß Ihrer Stressbelastung zu messen. Wohl verstanden: Nicht des Stresses. Nicht den Ärger bei der Arbeit, den Lärm Ihrer Kinder, die Sorgen um zu hohe Benzinpreise. Will sage
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  5. Burn-out

    ist das Thema 2011. Finden Sie als Titel-Story im Stern, Focus, ausführlich erläutert in der Bild-Zeitung. Scheint also ein paar Menschen zu beschäftigen.
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  6. Zähneknirschen

    ... besonders nächtliches, führt zu Zahnfleischschwund. Zu Parodontose. Klar: Der enorme Druck, das anhaltende Zusammenpressen der Zähne fördert nicht gerade die Durchblutung des Zahnfleisches. Im Gegenteil. Abhilfe ist klar: Knirscherschiene.
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  7. Psychostress

    Sitzt vor mir ein schlanker, ranker, lebensfroher Marathonläufer. Nachweislich fit. Und erzählt mir von einer Herzoperation vor wenigen Jahren. Fünf Stents in den Herzkranzgefäßen.
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  8. Der Zusammenhang

    zwischen Stress und Krebs wird in Deutschland, wird in den Ärztezeitschriften ja fast durchweg bestritten. Das sei esoterisches Geschwätz. Weshalb das so ist? Nach 39 Jahren praktischem Studium versteh ich: Stressbekämpfung hieße ja Entspannungstechnik, Meditation, Tai Chi oder ähnlicher Unfug.
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  9. Sinnfindung

    Titelstory Spiegel 52/2010. Ein bunter Reigen, querbeet durch menschliche Sehnsüchte und menschliches Streben. Selbstverständlich vieles abwertend, hämisch, negativ gefärbt. Wir lesen hier den Spiegel. Ein Abbild deutschen Denkens.
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  10. Von Tauchern lernen

    ... kann man durchaus. Wenn der Taucher sich artikulieren kann. Das kann sicherlich Christian Redel (36 J.), mit sieben Liter Lungenvolumen einer der besten Freitaucher der Welt. Kann 7 ½ Minuten unter Wasser bleiben. Und bietet Seminare an. Für Manager. So meint er - und er muss es ja wissen - dass ...
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