13.12.2017
Hallo,
ich habe kein akutes Leiden, lediglich kleine Problemchen, die mich seit Jahren nerven; Schnupfen, Nasennebenhölenentzündung, Schmerzen im Schulterbereich rechte Schulter, schnell taubwerdende Beine, öfters Sehnscheidentzündung, Nackenschmerzen, eine gewisse Apathie im Alltag etc. Ich spiele ansonsten 2/W Badminton, bin knapp 40, 190cm, 84 kg, mache 0 bis 3 Male die Woche zusätzlich Fitness, reduziere meine Kcal auf 1500-2000 seit August 2017, seit 1 Woche keine Milchprodukte.
Nun habe ich begonnen, mich mit D3 zu beschäftigen und kam über diverse Foren auf zwei Bücher:
- Jeff T. Bowles: Hochdosiert ... Vitamin D3 (20172)
- Raimund von Helden: Gesund in sieben Tagen (201726)
Ich möchte nach der baldigen Blutmessung mit D3-Aufnahme beginnen und frage mich wie.
Die wesentlichen Unterschiede zwischen diesen beiden Autoren sind
- von Helden unterscheidet eine Stoßphase und eine Erhaltungsphase, nach Bowles ist man (meine ich mich zu erinnern) gleich mitten drin
- von Helden geht bei der Erhaltungsphase von ca. 3.333IE bei 70kg aus, Bowles liegt da pauschal bei ca. 25.000IU. (Zum Vergleich: Herr Strunz liegt bei 6.000IE/Tag. Stimmt es noch?)
- Bowles handelt aber auch von Regeneration langjähriger Leiden (Geschwülste, Knochen etc.), weswegen er auch Schmerzen (<-- Regeneration) in Kauf nimmt, bei von Helden ist wenig davon zu lesen.
Ich muss an dieser Stelle hinzufügen, dass ich von Helden nur kursiv gelesen habe bzw. noch nicht fertig bin.
Vielleicht ist es aber auch unwichtig, denn ich möchte ja auf einer Grundlage anfangen, die beiden gemeinsam ist: Wer nicht über 100/150ng/ml kommt hat da kaum was zu befürchten (Bowles weist bei seinen Tagesdosen auf die zusätzliche Einnahme von K2 hin).
D. h. hier die Frage: Gleich mit 20.000IE D3/Tag anfangen und mit K2 supplementieren und dabei für ein paar Monate bleiben oder Stoßphase a la von Helden einleiten, danach mit ca. 4000IE D3/Tag weiter ohne K2?
Danke vorab!