Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
Ohne Kommentar ! Wissenschaft heißt auch Anpassung des Wissens :-)
Lauterbach am 10.06.2020 !
Lauterbach: „Nun, in Bezug auf diese Frage kann ich sagen, dass ich die gesamte dazu verfügbare Literatur lese und praktisch täglich mit den führenden Virologen in Deutschland in Kontakt stehe. Meine Einschätzung lautet, dass es wahrscheinlicher ist, dass wir in 12 bis 18 Monaten einen Impfstoff haben werden – von jetzt an gerechnet. Ich wäre überrascht, wenn uns das früher gelingen würde. Ein Impfstoff, der funktioniert, muss sehr wirksam und gleichzeitig sehr sicher sein. Und das ist mit Blick auf ein Coronavirus eine schwierige Kombination. Viele von den, sagen wir mal sehr vielversprechenden, sehr modernen Arten von Impfstoffen, die derzeit getestet werden, wie die mRNA-Impfstoffe, funktionieren vielleicht – und lassen Sie uns hoffen, dass sie funktionieren – aber es ist nicht sehr wahrscheinlich, weil sie beim Menschen bisher noch nie funktioniert haben, sie wurden noch nie eingesetzt. Es wird sehr interessant sein zu sehen, wie es gelingen kann, einen Impfstoff für Menschen zu etablieren, von dem wir noch nie gesehen haben, dass er beim Menschen bei einer anderen Krankheit gewirkt hat. Ich würde also auf weitere Tests setzen, denn wenn Sie die Sicherheit erreichen wollen, die hier benötigt wird, dauert das normalerweise 12 bis 18 Monate. So würde ich das einschätzen, auch wenn ein früher verfügbarer Impfstoff willkommen wäre. Aber darauf verlassen wir uns in Deutschland nicht, definitiv nicht.“
Wenige Monate später
Die mRNA-Impfstoffe wirken sehr effektiv, sind sicher und absolut frei von Nebenwirkungen.
Vom mRNA-Skeptiker zum Impf-Apologeten
Es war damals vielleicht die erste, aber bei weitem nicht die letzte Kehrwende in Sachen Corona und Impfung. Aber einige der noch im Juni 2020 getätigten Aussagen werfen dann doch einige Fragen auf. Der heutige Gesundheitsminister hat laut eigener Aussage frühestens im Sommer 2021, eher Richtung Herbst/Winter 2021, mit den Anforderungen entsprechenden mRNA-Impfstoffen gerechnet. Darüber hinaus hielt er es für „nicht sehr wahrscheinlich“, dass diese dann auch tatsächlich funktionieren würden, da sie bis dato noch nie beim Menschen eingesetzt worden seien. Er wies ausdrücklich auf die Schwierigkeit hin, einen Impfstoff salonfähig zu machen, der noch nie beim Menschen eingesetzt wurde, geschweige denn jemals seine Wirksamkeit unter Beweis gestellt hätte.
Die aber wohl wichtigste Frage lautet: Wer oder was hat Karl Lauterbach in der kurzen Zeit zwischen Juni und Dezember 2020 vom mRNA-Saulus zum mRNA-Paulus gemacht?
Karl Lauterbach hat auch im Mai 2021 ein Musikvideo mit Carolin Kebekus aufgenommen. Der Sommer wird gut...
Scharlie ist vermutlich richtig gut als Karabettist und Komiker. Ist doch schon genial wie er die deutsche Bevölkerung mit Corona nach seiner Pfeife tanzen lässt. Mich erinnert das Ganze an Felix Krull. Das buch schrieb ein Thomas, komme gerade nicht auf den Namen :-)
Karl Lauterbach lässt sich von der Commedienne Hazel Brugger coachen für das Format "One Mic Stand"....
Gute Nachrichten aus dem Gesundheitsministerium !
Lauterbach kündigt für den September BA 5 angepasste Impfstoffe an. Die IMpfstoffe sind noch nicht getestet und noch nicht zugelassen, ja auch noch nicht angepasst ,aber sie werden auf jeden Fall ohne Nebenwirkungen ablaufen und das Killervirus bezwingen.
Laut Lauterbach hat es Verzögerungen gegeben. Genauere Angaben wurden nicht gemacht. Der Redaktion liegen Informationen vor, dass die Kaninchen durch den Lockdown in China und dem Stau im Suez Canal bei Moderna verspätet angekommen sind und beim Anblick des Impfstoffes gestorben sind. Da weitere Versuchstiere durch Streiks am Flughafen und Wassermangel an Seen nicht geliefert werden konnten, wird der Impfstoff notzugelassen. Einziger Abnehmer ist Deutschland. Lauterbach hat 240.000.000.000 Impfdosen bestellt. Janosch findet die Zahl ziemlich progressiv , aber Lautie erklärt ihm die Möglichkeiten eines Ringtausches-z.B. Affenpocken gegen Ba5 Impfstoff. Beide schmunzeln und tauschen ihre Killervirusbilder aus.
Gute Nacht Deutschland !
Es gibt mal wieder schlechte Nachrichten aus dem Bundesgesundheitsmisterium, aber auch noch gewisse Hoffnung.
Der Killervirus ist nicht vom Tisch , aber es wird an der Lösung gearbeitet. ( Hey es ist nur sciece fiction)
Lauterbach verteidigte sich gegen den Vorwurf, seine Wortwahl in der Pandemie sei unnötig drastisch – zuvor hatte er von einem "Killervirus" gesprochen. "Ich verwende wenige Vokabeln, die apokalyptisch sind. Aber manchmal muss man die Dinge beim Namen nennen." Gäbe es ein Virus, das die Ansteckung der BA.5-Variante mit dem schweren Verlauf einer Delta-Variante verbände, und das sei leider vorstellbar, "dann wäre das eine Killer-Variante". Er habe "nicht gesagt, dass eine solche Variante definitiv kommt, sondern dass wir auf eine solche Variante vorbereitet sein müssen. Und genau daran wird hier in meinem Haus gearbeitet.
Ja Karl, man muss die Dinge beim Namen nennen. Du bist der wirkliche Killervirus und der Janosch ist dein Wirt.
Meldung vom Mittwoch, 13. Juli
„Außenministerin Annalena Baerbock hat sich im Interview mit dem „Stern“ nicht nur zu politischen Fragen geäußert, sondern auch über ihre Covid-Erkrankung gesprochen. Baerbock war während eines Besuchs in Pakistan Anfang Juni positiv getestet worden. Sie sagt: „Es hat mich wirklich niedergestreckt, trotz Vierfachimpfung“. Noch immer leide sie unter den Auswirkungen und könne kaum mehr als zwei Etagen zu Fuß hochsteigen.“
Meldung vom Freitag, 15. Juli
„Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) empfiehlt auch Menschen unter 60 Jahren eine vierte Corona-Impfung. „Wenn jemand den Sommer genießen will und kein Risiko eingehen will zu erkranken (...), dann würde ich in Absprache natürlich mit dem Hausarzt auch Jüngeren die Impfung empfehlen“, sagte Lauterbach am Donnerstag im „Spiegel“-Spitzengespräch über eine zweite Auffrischungsimpfung. „Dann hat man einfach eine ganz andere Sicherheit.“
Das Long-Covid-Risiko sei „deutlich reduziert für ein paar Monate“, ebenso wie das Infektionsrisiko, sagte Lauterbach.“
Quelle: Rundschau-online.de
Ich bin über 60 und möchte „den Sommer genießen“ und „kein Risiko eingehen“, und genau deshalb lasse ich mir weder zum 4. noch zum 1. mal diese Flüssigkeit einspritzen.
Das Gesundheitssystem ist krankenhausmäßig hauptsächlich rein privat organisiert, diese öffentlichen Milliarden-Beträge würden dann eh nur an Unikliniken fließen die u. a. von öffentlichen Geldern leben. Wenn da Stellen unbesetzt sind, dann hat das auch damit etwas zu tun das die Geld einsparen wollen und auch müssen. Für die Unikliniken ist es lukrativer mit der Pharma zusammen zu arbeiten, dann fließt das Geld in Strömen. Höhere Fix-Kosten durch mehr Personal rechnen sich für die einfach nicht, weil dann auch nicht automatisch das Patientenaufkommen steigt, das war in den ersten zwei Jahren der Pandemie erst einmal rückläufig, keiner wollte freiwillig ins Krankenhaus. Viele Krankenhäuser sind heute faktisch pleite, kein Wunder dass viele getrickst hatten - es gibt nur einige offizielle Fälle, jedoch dürfte die Dunkelziffer mit den tatsächlichen Fällen höher liegen - mit Abrechnungen zur Bereitstelung von Corona-Betten die es niemals gab.
Am Gesundheitssstem verdienen einfach zu viele (ganz Große...), es wird niemals zu ernsthaften Reformen kommen. Die Lobby ist einfach zu stark und zu mächtig und langlebiger als Regierungen.
Wenn Intensivpfleger u. -pfegerinnen abwandern weil sie einfach ausgebrannt sind, vor allem jene an den Intensiveinheiten tätig waren wo die Corona-Patienten in ein künstliches Koma gelegt wurden - genau hier ist das Nadelöhr in der medizinischen Versorgung bei Corona - , dann kann man diese heute nicht kurzfristig ersetzen. Man muss schon ein ganz besonderer Mensch sein, um diesen Job jahrelang zu machen und auszuhalten. Dann liegen da Corona-Patienten mit Vorerkrankungen im künstlichen Koma, die wiegen manchmal 140 oder 160 kg, die müssen alle paar Stunden umgelagert werden weil die sonst Dekubitus (Druckgeschwüre) bekommen und dann anfangen innerlich recht schnell zu verfaulen mit Sepsis, die sind zugekleistert von Schläuchen und jede Menge intravenösen Zugängen. Es braucht manchmal 6 Leute um solche Fälle umzulagern, viele versterben während der Behandlung, jene die durchkommen haben keine allzu lange Lebenserwartung bei Patienten mit Hochrisikoprofil und entsprechendem Alter. Helden der Arbeit, nur für was eigentlich? Kein Wunder dass da manche irgendwann ausbrennen und das Handtuch schmeißen.
Lauterbach ist das Problem. Wenn morgen alle Testzentren schließen, alle Maßnahmen aufgehoben werden und das Wort Corona durch Erkältung ersetzt wird, haben wir aktuell gar kein Problem. Leute, die krank sind , werden krank geschrieben und alle anderen dürfen machen was sie wollen. In Holland wird das genauso gehandhabt. Der Nutzen von Impfungen ist aktuell äußerst fragwürdig. Wenn überhaupt, hilft es nur kurzfristig. Maßnahmen lt. Expertenrat auch eher nutzlos. IM Ergebnis werden/wurden 150 Mrd. p.a. verschleudert, die man zur Gesundung des Gesundheitssystems besser hätte verwenden können.
Carlos, das war ein reines theoretisches Gedankenspiel ob eine Impfung mit den neu angepassten Impfstoffen etwas an den zur Zeit hohen Krankenständen ändern würde, selbst wenn dieser neue und angepasste Imfofstoff zur Verfügung stehen würde, der selbst gegen die aktuell zirkulierenden Virusvarianten nur eingeschränkt wirkt.
Bei der rein theoretischen Idee die Krankenstände mit den alten Impfstoff zu beeinflussen gehe ich davon aus dass es nichts bringen würde.
Bei Auftauchen von Omikron gab es mit den alten Impfstoffen schon noch einen Schutz vor schweren Verläufen - die haben nicht zu tun mit einer oder 2 Wochen heftigen Grippe-Blues (Podcast Kekulé), allerdings gebunden an einen gewissen Zeitraum mit hohem Stand des Impf-Titers (zumindest habe ich das so verstanden) , und der fällt irgendwann wieder ab. Das war es dann. Wenn es da einen Schutz gibt, dann ist der zeitlich sehr begrenzt.
Claudia, ich habe erhebliche Zweifel an der Aussage "die Impfung schützt vor schwerer Erkrankung (Omikron)". Schwere Erkrankung ist bei Omikron selten zu beobachten. Insofen relativiert sich die o.g. Frage sowieso. Nach meinen Beobachtungen, Gesprächen mit einigen Ärzten und persönlichen Erfahrungen zeichnet sich ein anderes Bild. Bei Omikron ist es aus meiner Sicht demnach völlig egal ob die Leute geimpft sind oder nicht. Einige selbst vierfach Geimpfte hatten einige Mühe mit Omikron. Die mir bekannten Ungeimpften hatten eher weniger Probleme und schon gar keinen schweren Verlauf. Heute der Gipfel. Die ungeimpfte 90-jährige Nachbarin hat seit 5 Tagen null Symptome. PCR test ist nach Schnelltest auch positiv. Mein Gefühl ist, dass die Impfung bei Omikron nutzlos ist. Wirklich empfohlen wird die vierte Impfung eigentlich auch nur von Lauterbach, der aber nur auf eigene Daten hinweist. Manchmal - so sehe ich es bei dem ganzen Datensalat und den Pharmabeeinflussungen- ist es hilfreich auf eigene Beobachtungen zu gucken. Vielleicht verändert sich der Virus zu schnell um die Impfungen anzupassen. Pandemie der Ungeimpften sehe ich aber widerlegt und viele Ärzte sehen es genauso aus ihren täglichen Erfahrungen.