29.04.2017
Robert, ich habe gerade mal schnell das thema kublinski und mitos gegoogelt. sehr interessant das ganze! die werte würden mich richtig interessieren, da ich seit einem gute jahr gerade die mitochondrien puschen möchte und nem´s nach dem programm dr.coy´s zur mito-optimierung befolge.
Diese werte jetzt mal messen zu lassen und den erfolg des ganzen zu prüfen, wäre wirklich interessant!
als einzigen hinweis hatte ich den positiven tktl1-test. da ich keinen krebs habe, nichts festgestellt wurde, bleibt nur noch das thema Mitochondrien, oder eben entzündungen, die aber auch ausgeschlossen wurden via crp und sensitiv crp.
ich gehe davon aus, dass sich meine mitofunktion auf jeden fall gebessert haben muss, da sich die problematik tktl1/apo10 normalisiert. nächster schritt wäre dann die optimierung;)
es ist immer wieder erschreckend, das der typische arzt von dieser problematik nicht die geringste ahnung hat! z.b.der kardiologe interessiert sich nur für einen einzigen wert beim infarktpatienten: dem ldl., keine unterfraktionen, nichts nur dem ldl.
völlig uninteressant: hdl, gesamtcholesterin, tryglizeride, fettsäurenzusammensetzung, d-spiegel, o3-index, k2-werte, homocystein, q10-spiegel...das interessiert den kardiologen überhaupt nicht!
einer sagte mir z.b. sogar mal: die amerikaner sagen mittlerweile, man soll gar nicht mehr messen. jeder bekommt 80mg atorvastatin un das war´s..! die nebenwirkungen wären angeblich dieselben, wie bei geringeren mengen.
damit wären statine die einzign medikamente, bei denen die nebenwirkungen nicht mit der dosierung ansteigen...sehr glaubhaft!