08.03.2022
Hallo Ingrid !
Da frage ich mich gerade, wie hoch der Anteil von Mg-Citrat bei der Einnahmeform insgesamt war. Mg-Citrat wird bei der Aufnahme durch Fettsäuren gehmmt, insofern die Kapseln nach einer Mahlzeit eingenommen wurden und hierdurch noch Fett im Darm war, so wäre das MG-Citrat aus der Bilanz heraus zu rechnen. (Bei meiner Mg-Citrat-Megadosierung vor vielen jahren hatte ich mit der Einnahme von Mg-Citrat 2 Stunden bis zur letzten Mahlzeit vergehen lassen. 1/2 nicht gestichener Teelöffel ist ca. 200 mg elementares Mg. Ich nahm reichlich viele sehr gehäufte Teelöffel ein..., keine halben Tls, mehr als in der Literatur von Dr. Strunz empfohlen wurden.)
Zusammen mit Stressbedingungen (allgemein verminderte Rsorptionsquote), Leky Gut-Thematik und vorliegenden Unverträglichkeiten erscheint die zugeführte Menge erst einmal nur relativ hoch, da ist die Frage wieviel tatsächlich ankam. Außerdem im Gegengewicht die Frage des erhöhten Verbrauchs bei Stress.
Allein bei Leaky Gut können 750 mg elementares Magnesium zu wenig sein aufgrund einer eingeschränkten Resorptionsquote. Manche können alle möglichen Formen von Mg aufnehmen, bei anderen ist das limitiert aufgrund der individuellen Situation der Carier-Systeme / Transport-Systeme. Es kann individuell einfach komplizierter werden als wie das bei anderen Leuten der Fall ist.
Es gibt sa auch noch einen US-Premium Hersteller den Dr. Strunz in seinen Büchern empfiehlt. Einerseits ist der recht kostenintensiv, andereseits liegen dort chelatierte Mg-Formen vor, die sich betreffend der Aufnahme noch einmal etwas von den gängigen Präparaten unterscheiden. Allerdings würde ich hier erst einmal schauen wie Mg-Malat und Mg-Bisglycinat im Körper ankommt bzw. vertragen wird.
@Simon: Korrekt. Viel einzunehmen heisst nich automatisch, dass auch viel im Körper ankommt.
LG, Claudia