03.08.2024
Hallo Patricia,
Danke für die Datumskorrektur. Richtig hätte es natürlich heißen müssen:
"Ich habe bereits 29.10.2021 auf diesen Artikel hingewiesen :
https://tkp.at/2021/10/29/besonderheiten-der-modifizierten-spike-proteine-in-den-impfstoffen/ "
Um so bemerkenswerter ist es, dass noch jemand am 29.07.2024 unter Berufung auf einen Artikel des MDR schreibt:
"Es ist nämlich so verändert worden, dass es nicht an die Rezeptoren im Körper binden kann und in der Zelle bleibt. Das sei der entscheidende Unterschied, schreibt der Chemiker.."
Wer also der völlig abwegigen Meinung ist, das durch die Impfung erzeugte Spike-Protein verbleibe in der Zelle und binde nicht an die ACE2-Rezeptoren,
der kann natürlich nicht erkennen, welche negativen Folgen das verimpfte Spike-Protein haben kann. So jemand muss natürlich alle, die ihm in diesem Punkt widersprechen, mit dem ganzen Repertoire seiner hier seit Jahren bekannten unsäglichen Schimpfwörtern überschütten.
Die helfen aber nicht dagegen, dass folgendes vom RKI stammt:
"...Die Zelle präsentiert das fertige Spike-Protein anschließend dem Immunsystem außerhalb der Zelle. Daraufhin wird eine Immunreaktion angestoßen. Infiziert nun der echte Erreger die geimpfte Person, erkennt das Immunsystem das Spike-Protein wieder und kann direkt mit Abwehrmechanismen starten..."
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Impfmythen/Sicherheit_DNA.html
Und für die ACE2-Rezeptor Bindungsfähigkeit des verimpften Spike-Sproteins gibt es auch Erklärungen:
"..Der Grund dafür ist, dass die synthetische RNA so manipuliert wurde, dass sie ein sehr unnatürliches Spike-Protein erzeugt, das nicht, wie sonst üblich, in sich zusammenfällt, sobald es sich an den ACE2-Rezeptor bindet. Stattdessen bleibt es offen und haftet am ACE2-Rezeptor, was diesen außer Gefecht setzt und eine Reihe von Problemen verursacht, die zu Herz-, Lungen- und Immunschwäche führen. Wie Seneff erklärt:.."
"...Das Impfspike-Protein sollte nicht mehr an ACE2 binden, dafür wurde ein Prolinschloss verbaut. Dieses Prolinschloss aus zwei Prolinen hat nicht funktioniert, man hätte 6 Proline benötigt. Daher bindet auch das Impfspike-Protein an ACE2. Dieser Designfehler wurde bisher von keinem der Hersteller behoben. Alle Impfspike-Proteine binden daher an ACE2.
Beweis: Lu M, Chamblee M, Zhang Y, Ye C, Dravid P, Park JG, Mahesh KC, Trivedi S, Murthy S, Sharma H, Cassady C, Chaiwatpongsakorn S, Liang X, Yount JS, Boyaka PN, Peeples ME, Martinez-Sobrido L, Kapoor A, Li J. SARS-CoV-2 prefusion spike protein stabilized by six rather than two prolines is more potent for inducing antibodies that neutralize viral variants of concern. Proc Natl Acad Sci U S A. 2022 Aug 30;119(35):e2110105119. doi: 10.1073/pnas.2110105119. Epub 2022 Aug 22. PMID: 35994646; PMCID: PMC9436349. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35994646/
https://open.substack.com/pub/drbine/p/erhebliche-risiken-durch-spikvax?utm_source=share&utm_medium=android&r=1v4juj "
Überhaupt lohnt es dich, diesen substack-Artikel zu lesen, weil er auch die toxischen Eigenschaften der Lipid-Nanopartikel behandelt, die der modRNA als Verpackung und Transportvehikel dienen.
Aber ich weiss, es ist natürlich einfacher, Querdenker und Impfgegner zu brüllen als sich mit einem derartigen Artikel auseinander zu setzen.
LG, Albrecht ( 03.08.2024 )