17.10.2018
Erfahrungsbericht: Knochenkrebs
Ich bin mir nicht sicher inwieweit eine Befassung mit der Neuen Medizin nach Dr. Hamer hier gewünscht oder geduldet wird, jedoch möchte ich anhand meiner eigenen Geschichte meine Erfahrung mit dieser Methode hier darlegen. Quasi mein eigenes Schlüsselerlebnis welches mich vor über 15 Jahren zur Neuen Medizin brachte schildern.
Wenn man es selbst erlebt bzw. überlebt und verstanden hat ist es tatsächlich wie im Film „Matrix“ selbst wenn man will, man kann nicht mehr in die gewohnte und bekannte Welt der Schulmedizin zurück…
Kurz gesagt determiniert das Gehirn aufgrund eines bestimmten Ereignisses meisten ein Schockereignisses das ein bestimmtes Programm (Krankheit oder Krebs) an einem bestimmten Körperteil zu entstehen beginnt. Mann kann es auch als "Upgrade" eines bestimmten Körperteils sehen. Das bedeutet durch die ABGESCHLOSSENE Krebserkrankung wird der betroffene Körperteil nach der Erkrankung stärker und widerstandsfähiger sein als vorher. Dies trifft zumindest bei Lungen- und Knochenkrebserkrankungen zu.
Sportlicher Selbstwerteinbruch:
Von Februar bis März 2002 leistete ich meinen Grundwehrdienst beim österreichischen Bundesheer unter anderem an der Grenze im Burgenland ab. Zur damaligen Zeit war ich ein gut trainierter und motivierter Kurz- bzw. Mittelstreckenläufer für 800 bis 10.000 Meter. Aufgrund der nicht allzu starken Konkurrenz in meiner Altersklasse unter 20 Jahre in Oberösterreich war ich auch etwas erfolgsverwöhnt.
Die Freizeit an der Grenze nutze ich unter anderem zu einem umfassenden Lauftraining. Da zu der Zeit die Heeresmeisterschaften im Zuge eines 10 km Straßenlaufes abgehalten wurden, nahm ich natürlich an diesen Teil – mit natürlich in der Erwartung eine für mich angemessene starke Leistung zu erbringen.
Lange Rede kurzer Sinn:
Die 10.000 Meter endeten für mich in einem Desaster von 38 Minuten 10 Sekunden und schlechter Platzierung. Dazu wurde ich von einem hohen Offizier meiner Einheit - der bereits um einiges länger auf der Welt war als ich - um mehr als 5 Minuten abgehängt. Das gab mir den Rest. Natürlich ließ ich mir meine Enttäuschung nicht anmerken aber innerlich wurmte mich mein eigenes vorangegangenes „unzulängliches“ Training und die nicht erwartete starke Konkurrenz. Das war Anfang April 2002. Hier erlitt ich einen sportlichen Selbstwerteinbruch. Da ich Linkshänder bin also mein linkes (Partnerseite), (oberes) Schienbein.
Das Rennen war allerdings bald wieder vergessen. Kurz vor Ende meines Wehrdienstes also ca. 6-7 Wochen später, nahm ich für meine Verhältnisse äußerst erfolgreich an einem Leichtathletikmeting über 1.000 Meter mit einer Zeit von 2:41 min teil. Das war meine Konfliktlösung.
Dann begannen die Schmerzen. Ohne ersichtlichen Grund fing mein Schienbein an zu schmerzen und zwar unabhängig davon ob ich dieses be- oder entlastete. Bei der „Abrüste-Untersuchung“ des Bundesheeres verschwieg ich diese Schmerzen da diese gerade erst 1 Woche andauerten und ich mir noch nichts dachte.
Anschließend arbeitete ich in meinem Ferialjob als Arbeiter den ganzen Juni. Während dieser Zeit hatte ich teilweise sehr starke Schmerzen. Ich ging jedoch nicht zum Arzt bzw. Krankenstand da ich meine Verpflichtung gegenüber meinem Arbeitgeber für dieses eine Monat erfüllen wollte.
Da die Schmerzen (ich glaubte mein Schienbein würde explodieren) teilweise wirklich unerträglich wurden – meine Gegenmaßnahme waren Salben und Bandagen – erlaubte ich mir die beiden letzten Juni Tage in Krankenstand zu gehen und einen Sportarzt aufzusuchen. Der Sportarzt überwies mich zum MRT.
Der MRT-Befund wurde mir postalisch mit Arztbrief und Fotos zugesandt, das war in der ersten Juli-Woche. Im Brief stand ich hätte in der linken proximalen Tibia ein Ewingsarkom und Ausbruch in die Weichteile, sprich Knochenkrebs.
Eine telefonische Rückfrage beim Sportarzt bestätigte diese Nachricht. Er teilte mir mit ich müsse schleunigst zu ihm in die Praxis kommen….. Dort angekommen überwies er mich zu einem ihm bekannten Spezialisten in das AKH Wien.
Dann ging das Malheur los. Im Krankenhaus wurde mein Schienbein biopsiert. Mir wurde vor der OP gesagt, dass es möglich sei, dass der Krebs durch den Eingriff (Einstich) herausquellen könne und dann möglicherweise das Schienbein unter dem Knie amputiert werden müsse.
Die Biopsie ergab jedoch KEINEN Knochenkrebs. Es wurde vermutet, dass ich am Schienbein einen Ermüdungsbruch erlitten haben könnte. Ich wurde nach ein paar Tagen entlassen und musste dem Arzt hoch und heilig versprechen, den Fuß nicht zu belasten. Dh. ich musste einen Monat lang im Dreipunkt-Gang mit Krücken gehen.
Ich muss anmerken, dass ich bereits einige Tage vor der OP welche Mitte Juli 2002 stattfand, schon wieder absolut schmerzfrei war, und keinerlei Beschwerden abgesehen von der furchtbaren Diagnose hatte.
Die Bilder vom MRT sahen übrigens genauso aus wie man sich einen Knochenkrebs vorstellt.
Da ich nur wenig Schmerzen (aufgrund der OP-Narbe) hatte, benutzte ich die verschriebenen Krücken nur sehr sporadisch.
Bei der Kontrolle Anfang August flippte der Arzt aus und sagte, dass lt. neuem MRT mein Schienbein unverändert schlecht ausschaue da ich das Bein offensichtlich trotzdem belastet hatte. Das konnte ich nicht leugnen. Die Diagnose Ermüdungsbruch blieb aufrecht.
Jetzt wurde mir als „Strafe“ über das gesamte linke Bein ein Liegegips verpasst durch den ich zum Dreipunktgang mit Krücken gezwungen war, und das im Hochsommer!
Bei der neuerlichen Kontrolle Anfang September ergab das 3. MRT ein unverändertes Bild des „Ermüdungsbruchs“. Durch das gänzliche Fehlen eines Abriebs auf meiner Gipssohle konnte ich jedoch dem Arzt beweisen dass ich meinen Fuß kein einziges Mal am Boden aufgesetzt hatte.
Der Gips wurde entfernt. Ich hatte ihn im Prinzip einen Monat lang umsonst mitgeschleppt. Die Muskeln waren am Semmerl. Ich musste anschließend fast 2 Monate mit Krücken gehen da das Bein bis auf die Knochen abgemagert war. Einziger Vorteil: die OP-Narbe auf dem Schienbein ist vorzüglich verheilt.
Anfang Oktober war die Lage sprich das MRT unverändert. Im Dezember 2002 detto. Schmerzen hatte ich keine mehr. Die Ärzte schwankten mit ihrer Diagnose zwischen Knochenkrebs und Ermüdungsbruch hin und her. Dann ging ich zu keinem Arzt mehr.
Anfang Jänner 2003 wurde mir die Neue Medizin von einem Therapeuten erklärt und die Sache wurde mir innerhalb von nur 15 Minuten klar. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen.
Meine Diagnose:
- Anfang April 2002 à DHS(Schockerlebniss) beim 10.000 Meterlauf
- 6-7 Wochen konfliktaktiv - Zellminus
- Mitte Mai 2002 à Konfliktlösung beim 1.000 Meterlauf
- 6-7 Wochen Heilungsphase (schlimme Schmerzen im Knochen)
- Anfang Juli GEHEILT!!
Da ich das MRT noch Während der Heilungsphase im Juni 2002 machte wurde hier der KK diagnostiziert. Die eigentliche Biopsie fand jedoch nach der endgültigen Heilung Mitte Juli statt. Daher wurde meiner Meinung nach nur ein Ermüdungsbruch diagnostiziert. Wäre ich ein paar Wochen oder möglicherweise Tage früher zum Arzt gegangen hätte ich möglicherweise kein Schienbein mehr oder schlimmer.
In der Konfliktaktiven Phase gibt quasi das Gehirn den auftrag den unzulänglichen Knochen abzubauen und den Körper gleichzeitig in die Sypathikothone Phase zu bringen umd den Konflikt zu lösen was mir auch gelang. Diese Phase bemerkt man nicht da keine Schmerzen vorliegen.
In der Heilungsphase die immer gleichlange dauert wie die die konfliktaktive Phase setzt die Rekalzifizierung des abgebauten Knochens unter großen Schmerzen wieder ein. Das heißt dann in der Schulmedizin "bösartiger Tumor" Die Schmerzen sollen dazu dienen das Bein gezwungener Maßen ruhig zu halten. Man kann in dieser Phase mit dem Finger eine Delle in den Knochen drücken so weich ist der.
Mit meinem Erfahrungsbericht möchte ich einen Anstoß bringen etwas über den Tellerrand hinauszublicken. Damals legte ich noch keinen Wert auf eine vernünftige ketogene Ernährung. Hätte ich diese noch zusätzlich angewandt wäre die Heilung (der OP) sicher schneller vonstatten gegangen.