Hallo Tabea,
ich habe dafür maßgeblich 2 Dinge geschlossen:
Die Schulmedizin weiß viel weniger als Sie uns glauben machen will...eine erneute Bestätigung.
Und man muss keine Angst davor haben, eine Zeit lang sehr niedrig mit seinen Kohlenhydraten zu gehen. Ob das so ineffizient ist, vermag ich nicht beurteilen.
Wir wissen dass Glukeneogenese aus Eiweiß extrem ineffizient ist (1g Glukose benötigt ca. 2g Eiweiß).
Hier bei Ketonkörper vermag ich das nicht beurteilen. Aber ich finde es interessant, dass es geht. Und allein dieser eine Weg, den Dr. Eades darstellt, bringt schon 11%. Dazu die Glycerin-Anteile bei der Lipolyse...braucht man Ende doch tatsächlich nur externe Kohlenhydrate von 50g :-) ? Sind 50g dann vielleicht doch mehr als wir denken, da wir X Gramm (ich rate einfach mal 30-60g) aus Ketonkörpern und dem Abbau von Fetten ohnehin herstellen?
Das finde ich spannend...was wiederum nicht bedeuten soll, nicht zyklisch zu essen. Wie Thorsten zurecht betont waren wir über all die Jahrtausende nicht stur einseitig unterwegs. Sprich man sollte nicht verlernen, Kohlenhydrate zu verwerten und somit auch immer mal einen Tag einlegen, oder eine Phase, wo man mehr davon isst. Bin ich ja dabei...nur wir wissen offensichtlich so viele Dinge noch nicht, was alles möglich ist und was nicht...
VG,
Robert