Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
Hallo Thomas,
mir ist es vollkommen egal, wie die Pharma-Industrie "Langzeitfolgen" definiert hat. Meine Defitinion habe ich gegeben. Das ist die sinnvolle. So wie "glutenfrei" eben nicht bedeutet, dass da kein Protein aus der Glutenfamilie drin ist. Sondern nur, dass da kein Gliadin drin ist. Auch so eine tolle "Defintion".
Weißt Du, wenn ich in der Mathematik davon ausgehe, dass 1=2 ist, kann ich alles beweisen. Den Spass haben wir im Grundstudium damals mal durchgespielt. Um zu lernen, wie man mathematisch Formeln beweist oder widerlegt.
Ob es schonmal Spätfolgen zu Impfungen gab, weiß ich nicht. Ich bin kein Impfhistoriker. Und die Beispiele, die ich gegeben habe, Thomas, bezogen sich auf neue "Stoffe/Medikamentte", die in der Medizin eingeführt wurden...oder erprobt wurden, wie HRT. War abstrakt ...etwas Neues. Wie die Titanic. War auch neu und unsinkbar...nicht.
Ich nenne es Hybris. Und vielleicht habe ich unrecht...und ganz ehrlich: Das wäre mir am Liebsten. Wenn ich in 5 Jahren sage und lache: Na da warst Du aber ein bisschen zu vorsichtig/skeptisch...nenn es wie Du willst. Aber leider liegen mir zB von 2 Personen Original-Blutwerte vor, wo C-RP (Entzündungswert) nach Impfung von mRNA Impfe dauerhaft deutlich erhöht ist. Und nachweislich vorher total niedrig war. Ein Arzt hat sogar extra direkt vor der Impfung gemessen...und dann danach. Mit erhöht meine ich Werte um 15-20 bei CRP...der vorher normal <1.0 war. Und dann auch 6 Monate später noch viel zu hoch. Plus den Fakt, dass die Nanopartikel von mRNA nach 30 Minuten überall im Körper sind.
Sowas stimmt mich nachdenklich.
VG,
Robert
Thomas,
egal wie oft du es wiederholst, Deine Logik diesbezueglich macht keinen Sinn!
"Langzeitnebenwirkung bedeutet eben nicht, heute lasse ich mich impfen und in zehn Jahren bekomme ich deswegen ein Problem!"
Doch - genau das heisst es! Und egal was Du jetzt erwiderst - ausschliessen kann man das erst hundertprozentig in 10 Jahren!
StW, das von dir genannte barré-syndrom, tritt selten auf, nach Verabreichung einer H1 N1 Impfung. Wenn es auftritt, dann innerhalb von acht Wochen nach der Impfung! Also keine Nebenwirkung, die Jahre nach der Impfung auftritt sondern innerhalb von 8 Wochen ich wiederhole noch einmal innerhalb von 8 Wochen!
... Und StW, nenne bitte die Impfung, die MS verursacht. Das geht leider aus deiner genannten Quelle nicht davor. Gerne würde ich deine These prüfen.
StW. Auch hier wieder, ist nach Millionen von Impfungen, traten deine genannten Symptome auf.
Aber auch hier: die genannten Symptome traten vermutlich, leider konnte man das deiner genannten Quelle nicht entnehmen, traten vermutlich kurzfristig innerhalb von ein paar Wochen, nach Verabreichung der Impfung auf. Allerdings waren diese Symptomen derart selten, dass z.b. 40 Millionen Menschen geimpft werden mussten, bis dieses Symptom das erste Mal auftrat.
Das ist das, was man als klassische Langzeitnebenwirkung einer Impfung versteht. Bezogen auf Covid, verabreicht über fünf Milliarden Impfungen, traten derartige Symptome bis jetzt nicht auf.
Offenbar ist diese Thematik für einige hier im Forum schwer zu verstehen. Langzeitnebenwirkung bedeutet eben nicht, heute lasse ich mich impfen und in zehn Jahren bekomme ich deswegen ein Problem!
Thomas, in ein paar Jahren koennte die Antwort lauten: das Covid Vaccine!
Uebrigens sind auch bekannte Nebenwirkungen wie Guillain-Barré Syndrome und MS keine sofortigen Kurzzeit-Erscheinungen:
https://www.cdc.gov/vaccinesafety/concerns/concerns-history.html
Ach ja. StW, nenne doch bitte auch einen Impfstoff, der navhb Verabreichung, erst Jahre später Impfprobleme hervorruft.
Diese Frage richte ich auch noch einmal an Robert.
Hallo Thomas,
"..Es wurden alle drei Stufen, die für ein Zulassungsverfahren von Impfstoffen benötigt werden durchlaufen..."
Diese Aussage ist falsch ! Denn augenblicklich befindet sich die Impfstofferprobung in der dritten Stufe. Wie alle Geimpften bist auch Du ein Proband der Dritten Stufe. Mehr nicht.
LG, Albrecht ( 22.09.2021 )
Hallo Thomas,
darauf hast Du schon lange gewartet : Das Buch „Corona Impfung. Was Ärzte und Patienten darüber wissen sollten“ von Beate Bahner ist heute erschienen.
"Mittlerweile lässt sich das Ausmaß der schweren unerwünschten Nebenwirkungen ja kaum mehr unterm Deckel halten. An der sogenannten Booster-Impfung erkrankten kürzlich 9 von 90 Patienten eines Altenheims schwer, einer starb. Pathologen weisen bei Obduktionen nach, dass ein Drittel der nach einer Impfung Verstorbenen durch die Impfung starben. Beate Bahner und Carlos Gebauer – beide Fachanwälte für Medizinrecht – diskutieren die rechtlichen Folgen. Und es scheint, dass das Medizinrecht sich bald zur Wachstumsbranche No. 1 entwickelt."
https://www.rubikon.news/artikel/die-anstandige-impfkommission
LG, Albrecht ( 22.09.2021)