07.02.2026
Damit wären wir bei den Studien. Natürlich argumentieren die "Wissenschaftler" oder "Möchtegernwissenschaftler" mit Studien. Die allermeisten Autoren haben nie Erfahrungen in der Praxis gesammelt. Ausnahmen sind beispielsweise der Doc und auch McDougall, die tausende Patienten behandelt haben und denen auch geholfen haben. Viele Autoren haben gar keine medizinische Ausbildung genossen. Dennoch können sie eine Meinung haben und diese durch selektive Wahrnehmung anhand von Studien belegen. Man kann alles mit Studien beweisen, aber auch das Gegenteil. Es gibt beispielsweise tausende Studien über Salz. Wer da einen Überblick haben möchte, braucht zig Jahre und zig Mitarbeiter nur wegen der Frage, ob Salz gesund ist oder nicht. Im Endeffekt bleibt nur ein ? Spätestens bei Corona hätte man Studien kritisch sehen müssen. Man fällt immer wieder darauf rein. Wundermittel x wirkt ...., die Ernährungsweise ist richtig , ..
Wenn ich schreibe, dass andere Autoren auch ihre gegenteiligen Auffassungen durch Studien belegen, finde ich die Studien jetzt nicht als perfekte Beweise, sondern als typische Argumentation für alles.
Ach so zu den Studienthema gehört natürlich auch, dass man die anderen Studien als Schrottstudien bezeichnet und nur die dienlichen Studien als methodisch korrekt ansieht.
Häufig führt die Darlegung von Studien zu dem Phänomen, dass man Autoten ob ihres gigantischen Wissens huldigt. Für mich ist das Abschreiben von Stuiden, die man selektiv wahrnimmt und die seine Überzeugungen wiederspiegeln.
Statt Studien versuche ich zunächst auf den gesunden Menschenverstand zu setzen. Ist es normal seinen Körper mit Unzähligen Nems zu füttern ? Usw.
Daneben ist mir bewusst, dass alles interessengeleitet ist. Also offen und differenziert bleiben und mal gucken was die Gegenseite für Argumente hat.
Des Weiteren haben Autoren wie der Doc oder auch McDougall ein riesigen Erfahrungsschatz mit der Praxis. Autoren wie Valter Longo haben richtig intensiv mit Personen gesprochen, die ein gewisses Alter haben.
Interessant sind Erfahrungsberichte - beispielsweise von der ältesten Frau der Welt in 2024. Diese Frau ist 117 Jahre weitgehend gesund geblieben. Das hat sie ohne eine einzige Studienauswertung und ohne jegliches Nem geschafft.
Nüchtern betrachtet entstehen die meisten Probleme durch Überfluss und Wohlstand. Man wird träge und kann jederzeit alles essen.
Der Weg vom Doc ist zielführend, aber der Weg von McDougall ist es auch. Es sind gegensätzliche Ansätze, aber sie funktionieren beide. Das Problem sind nicht Kartoffeln, sondern der Überfluss und die Trägheit.
Bei den Ernährungspyramiden geht es evtl. um Optimierungen auf einem gesundem Level. Hausaufgaben sind Bewegung, Denken und gesunde Ernährung durch Minimierung von Kuchen und Co. , Vermeidung von stark verarbeitenden LM, Intervallfasten und Übergewicht vermeiden. Wer das einhält, lebt gesund ! Wer sich viel bewegt, kann auch mehr sündigen ( eigeen Rechtfertigung) .