Da würde ich eher Ole zustimmen: echtes Fleisch gehört schon immer zur Nahrung von Menschen und unzähliger anderer Tiere, sogar Pflanzen profitieren von der Düngung durch verwesende Tierkörper.
Und Designerfood ist selten aus Fleisch und tierischen Produkten, sondern aus dem was man aus lagerfähigen Ackerprodukten - Getreide, Soja und anderen Samen als Öl- und Proteinquellen, Zucker billig herstellen kann.
Echte Pflanzen und Tiere und was man aus ihnen handwerklich in der Küche durch zerkleinern, erhitzen, fermentieren herstellen kann, schützen vor Krebs.
Und Thomas hat recht: wenn ich beim Einkaufen in die Wägen vor und hinter meinem gucke, sind Fleisch und Eier oft das Einzige, was ich auch essen würde.
Chris Michalk würde ich eher nicht zustimmen - Fleisch und Gemüse bzw. Fette und Kohlenhydrate daraus sind nicht Medizin, sondern das, was Mitochondrien erwarten und womit sie umgehen können.
Krebserregend wird Fleisch wenn man der Anweisung in (den meisten heutigen) Kochrezepten folgt: "Das Fleisch im heißen Öl anbraten" Dazu eine Portion Pommes und man hat soviele ungesättigte Fettsäuren und ihre toxischen Endprodukte (Acrolein, MDA, 4HNE ..) aufgenommen, dass die Mitochondrien geschädigt und LDL oxidiert werden - ein paar Zigaretten rauchen wäre gesünder gewesen!