05.07.2015
Der Doc möge es mir verzeihen, dass ich ihn ins Handwerk pfusche:
Wenn jemand damit nicht zurecht kommt, möge er sich vielleicht ein anderes Wort suchen, das er benutzt, wenn es daran liegen sollte. Aber "iamon" ist gut gewählt. Es soll keine Assoziationen irgendwelcher Art hervorrufen, sondern ablenken, und das tut das Wort. Würde man es rückwärts lesen, hätte man schon den Mai da drin. "No Mai" - die Ablenkung wäre z.B. ach ja, wir haben ja Juli. Oder gute oder schlechte alte Erinnerungen. Also ein eigenes Wort suchen geht auch; es soll ja keine Gottheit gerufen werden.
Zur praktischen Durchführung:
Man kann, wenn man es sich auf dem Sessel bequem gemacht hat, eine kleine Muskelübung der Arme, des Bauches und der Beine vorschalten und dann erst mit "iamon" beginnen. Ganz einfach: die Fäuste ballen und übergehend die Arme anspannen, den Bauch und die Beine. Spannung halten, halten, halten, lösen.
Nun fangt mit der Übung an. Braucht ihr nur einmal pro Übung, später vielleicht gar nicht mehr.
Und wenn ihr die Augen geschlossen habt und "murmelt", richtet die (geschlossenen) Augen auf die Stirn innen zwischen den Augenbrauen auf das "dritte Auge".
Probiert es aus; macht es so oder so oder so; ganz wie Ihr wollt. Vorsicht ist bei Ungeübten geboten, die nie ihre Beinmuskeln anspannen. GGf.Krampfgefahr. Also da schön sachte.
Probierts einfach und schickt mal einen Erfahrungsbericht, bitte..