Hallo an alle,
also ich bin der Meinung, dass Intervallfasten immer zu einer erhöhten Lebensspanne führt, idealerweise in Kombination mit einer rohköstlichen Ernährung. Ich weiß das ist nicht einfach sich drauf umzustellen, man muss es schon wollen. Ich ernähre mich auch nicht rohköstlich, allerdings faste ich im Intervall und esse erst am Nachmittag/Abend etwas.
Die Theorie dahinter: Durch das Intervallfasten bleibt der Blutzuckerspiegel sehr lange konstant. Deswegen auch keine Insulinausschüttung. Wenn der Insulinspiegel über einen längeren Zeitraum sehr niedrig bleibt, dann wird der Wachstumshormonspiegel über die Stunden hinweg stark ansteigen.
Das menschliche Wachstumshormon sorgt für die Zellerneuerung im Körper, regeneriert Haut, Gefäße und Organe während der Fastenperiode.
Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Intermittierendes_Fasten
http://www.einfach-fett-verbrennen.de/intervallfasten.php
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/intermittierendes-fasten-ia.html
Laut Wikipedia soll sogar das Zellwachstum von Krebszellen verringert werden, da diese verhungern (geringer Blutzuckerspiegel). Desweiteren lässt sich nach einer OP eine schnellere Regeneration beobachten. Viele Bodybuilder springen auch auf den Trendzug vom intermittierendem Fasten und auch alte Leute kommen wieder zu einer besseren Lebensqualität. Man hat auch den Vorteil, dass das Energielevel steigt. Ich mache das jetzt seit einigen Wochen und früher war ich immer müde nach dem Frühstück, weil der Körper natürlich viel mit der Verdauung zutun hatte. Muss wie gesagt jeder selber wissen, aber kann Intervallfasten auf jeden Fall weiterempfehlen.