Hej Adam,
"Persönlich lehne ich feministische Ärzte ab. Von meinem Arzt erwarte ich mir Naturwissenschaft und Objektivität und keine Ideologie."
Medizin war lange vor allem auf den männlichen Körper ausgerichtet. In einigen Kapiten zeigt das Buch ganz gezielt, worin sich Männer und Frauen unterscheiden - etwa beim Stoffwechsel,Nährstoffen, bei den Hormonen oder bei Krankheitssyomptomen. Es geht dabei weniger um Ideologie, sondern darum, Aspekte zu beleuchten, die lange vernachlässigt wurden. Deshalb ist das Buch für Männer vielleicht weniger interssant/relevant.