" ... vollführe beim unkraut jäten die ein oder andere yogaübung"
ich auch
Zwei Anmerkungen zum Thema:
Es ist auch eine Zeitfrage: Die Arbeit im Garten beansprucht Zeit, da bleibt neben Job und Hausarbeit dann saisonabhängig nicht mehr so viel übrig. Sie ist aber auch vielfältig, eher meditativ oder auch mal schweißtreibend, Kompost umsetzen z.B.
Zum Laufen komme ich dann eher im Winter, wenn es Schnee gibt gern Langlauf. Ebenso Krafttraining: im Winter oder wenn ich unterwegs bin. Zuhause ist im Sommer eher Gießkannen Schleppen angesagt.
Und andere Prioritäten bzw. Vorteile: Das Gemüse aus meinem Garten ist superfrisch, aus dem Freiland, bio und kommt völlig ohne Verpackung und Transport aus.
Zweitens: Bei vielen Untersuchungen über Hundertjährige fällt oft das Stichwort Garten und eigenes Gemüse. Von Ausdauer- und Kraftsport ist da eher nicht die Rede. (Ist vielleicht auch eine Frage der Zeit, können dann unsere Nachkommen beurteilen. ;))
Es ist Bewegung an der frischen Luft und in der Sonne. Das bringt weitere Vorteile, die viele Sportarten nicht vorweisen können.