15.08.2019
Hallo Huland,
danke für die Idee...sowas in der Richtung habe ich auch schonmal vermutet...aber nix drüber gefunden. So wie es ja leider allgemein sehr wenig zum Thema Schwermetalle gibt. Noch. Ich fürchte, dass wird in Zukunft ein größeres Thema, dank der Globalisierung und zB der Belastung von Reis mit Arsen + Cadmium.
DMPS gegen Kopfschmerzen...da kann ich biochemisch nicht drauf antworten. Und dass die Mittel reichlich Mineralien abräumen (es ist auch wahnsinn, was da alles rauskommt, Uran, Stronzium (in ziemlich hoher Menge, so dass man sogar vermutet, der Mensch benutzt das irgendwo), Zinn, ...) das weiß man und spürt man auch . Aber im Blut sind ja genug der guten/vom Körper benutzen und benötigten Mineralien vorhanden, so dass recht schnell ein Ersatz gefunden sein sollte.
Aber vielleicht bleiben irgendwelche komischen "Reste" liegen, die sich über die Monate abbauen. Oder vielleicht muss sich wirklich einiges an Enzymen und dergleichen Reparieren...wobei ein Enzym, nehmen wir DAO, wo Hg anstatt Cu drin sitzt, auch vorher nicht korrekt funktioniert. Aber ggf. isses nach dem Entfernen von Hg defekt und muss dann erst entsorgt werden.
Zu Medikamenten+Kopfschmerzen: Ich nehme keine. Habe ich nicht ausprobiert.
Aber zu leichten Kopfschmerzen noch eine Sache: Ich hatte ja Roggensauerteigbrot ausprobiert...und ich hatte das Gefühl, dass ich dadurch ganz dezente, leichte Kopfschmerzen bekomme...lasse es seit dem WE weg und die komischen leichten Kopfpulsierer sind weg. Hm....sowas macht auch nachdenklich...wo ich mir gerade wieder viel von Fasano + Perlmutter zum Thema anschaue.
Ansonsten war ich nie einer, der groß Kopfschmerzen bekommen hat. Bin kein Migränetyp (da mein MTHFR auch perfekt läuft. Das sind gern Menschen, wo MTHFR eingeschränkt funktioniert...und zusätzlich COMT und/oder MAOA langsam ist).
VG,
Robert
PS: Ich denke, ich werde meiem Körper mal ein ganzes Jahr Ruhe gönnen nach der letzten Ausleitung. Und dann mal mit einem 100% Ethanol in kleinen Mengen ausprobieren.