Hallo zusammen!
Ich erlaube mir mal, mich hier etwas von der Seite einzuklinken.
Stichworte meiner Frage hier: Gluconeogenese und Radtraining. Bei extensivem Training (lang und leicht) befindet sich der Körper im Fettstoffwechsel. Was ist, wenn
a) die Intensität über einen längeren Zeitraum (mehr als 10 Minuten) etwas höher wird und
b) die Intensität in sehr kurzen Zeitabschnitten (Intervalltraining) hoch bis sehr hoch wird?
Ab wann muss ich aufpassen und Kohlenhydrate "zufüttern", um nicht Gefahr zu laufen, dass der Körper das sehr wertvolle Eiweiß schlichtweg zu Energie verbrennt und ich mir quasi durch Training meine Gesamtkonstitution (Aminogramm, Eiweiß, Muskeln, Immunsystem...) mehr ruiniere, als positiv unterstütze?
Man kann das sicher nicht bis in die letzte Verästelung eindeutig beantworten, aber so ein paar Eckpunkte wären sehr hilfreich?
Danke!
Max F.
