20.06.2022
Na Ja, ich habe da einfach mal diesen Text von Kuklinski sehr komprimiert wiedergegben, somit wird es vielleicht klarer worum es geht, dann wird es auch ggf. einfacher im Forum ein Feedback zu geben. Taurin ist von daher interessant, als dass es viele Effekte gibt, angefangen im oxidativen Bereich des Fettstoffwechsels bis hin zu den Mitochondrien. Viele Foristen haben mit Taurin die Erfahrung gemacht, dass sich Taurin sehr positiv auf den Energiestoffwechsel auswirkt, vor allem hinsichtlich körperlicher Belastungen in Verbindung mit Sport, jedoch auch mental. Es muss jedoch kein Sport im klasisschen Sinn sein, mir hat Taurin total geholfen mit schnelleren Gehen auf längeren Strecken. (Na ja, das kommt immer drauf an, in der Mittagshitze / Nachmittagshitze relativiert sich der Begriff schnelles Gehen, ich muss nur eine kurze Zeit in die pralle Sonne kommen.)
Mindestens kann Taurin so helfen den Stoffwechsel wieder anzukurbeln so dass eine anabole Stoffwechsellage mit relaiv geringen Aufwandt möglich wird. Das ist schon mal ein wesentliche Vorausetzung für die Wirkung von NEMs (NEM= Nahrungsergänzung). Die wirken zwar auch "passiv" (bei eher kataboler Stoffwechsellage), allerdings ist die Wirkung in einem Richtung anabol gehenden Stoffwechsel effizienter.
Diese Muskelschwäche - oder nach Kuklinski Myopathie - ist mit aller Wahrscheinlichkeit bei einer Heilpraktikerin nicht so ganz am optimalen Behandlungsort gewesen, es sei denn die kannte sich in Mitochondrialer Medizin aus. Es mag auch sein, dass so ein Phänomen sekundär sein kann, eine Folgeerscheinug auf Allergien / Unverträglichkeiten bei denen im Untergrund Autoimmunprozesse vorhanden sind die nicht immer sofort offensichtlich werden wie z. B. Lupus. Die klassische Palette von Krankheiten, die Myopathein als Folge haben sind Virenbelastungen mit EBV, CMV oder Borrelien (es gibt noch weitere Kandidaten). Diese Viren können sich in den letzten Winkeln verkriechen, so dass es trotz deren Vorhandensein nicht unbedingt zwangsläufig zu einer erfolgreichen serologischen Diagnostik kommen muss. Es wird nicht ganz einfach sein bei dieser Muskelschwäche einen Therapeuten / Arzt zu finden der nicht nur (schulmedizinisch) mit den Schultern zuckt. Es reicht auch völlig aus eine getische Veranlagung zu haben, bei der der Körper sehr schlecht Schadstoffe entgiften kann. Wenn sich zu viele Schwermetalle ansammeln, dann besetzen die Enzyme im Kärper - von der Giftigkeit mal abgesehen - die dann nicht funktionieren. Auch das schränkt die körperliche Belastungsfähigkeit erheblich ein.
Betr. Thunfisch, ich war mal verrückt nach Thunfisch in Dosen. Habe dann jedoch davon abgesehen weil es da seriöse Berichte gibt dass hier hohe Belastungen an Quecksilber vorliegen.
Bei dem Hanf-Protein(en) ist mir die biologische Wertigkeit vollkommen unklar. Mir fällt nur auf, dass meistens die Profile der Zusammensetzung der Aminosäuren nicht angegeben werden.