Forum: Gesundheit - Corona und mRNA-Impfstoff

 
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Claudia Ri 633 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Ein Rückblick auf die Impfhistorie kann nicht die derzeitige Situation beschreiben. Das sagt auch Prof. Kekule wenn er zu einem Vergleich der Grippeimpfung mit der Impfung gegen Sars Covid 2 im Podcast angesprochen wird. Die Virenstämme aus Brasilien und Südafrika befallen Geimpfte und Menschen mit bereits durchgemachter Infektion um 40%.

Quelle: YT: Marlene Laufen attackiert Karl Lauterbach:"So viele, die seelisch verkümmern!", Stern TV

Da die neue und aggressivere Variante des englischen Virus die gleiche Gen-Veränderung wie die zuvor genannten Stämme hat, werden sich auch hier bei Verbreitung in Deutschland Re-Infizierungen ergeben.

Die Impfung hinkt den Mutationsraten des Virus hinterher.

Die Sicherheit der Impfung ist für mich längst keine Frage mehr, jedoch sehe ich die Wirksamkeit der Impfung erschreckend schwinden.  

Albrecht B. 1016 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

was seit letztem Sommer von etlichen für zurechnungsunfähig Erklärten ins Feld geführt wurde, ist möglicherweise doch nicht so absurd, wie das die Hüter der wahren Wahrheit nicht müde werden zubehaupten:
https://corona-transition.org/konnen-mrna-impfstoffe-die-dna-dauerhaft-verandern-neue-untersuchungen-legen

LG, Albrecht

Thorsten St. 3582 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Echt jetzt Albrecht?

Ein Artikel über einen angebliche PrePrint von Dezember? Eigentlich aber doch nur eine (freie) Übersetzung eines Beitrags von "Childrenshealthdefense"; 

Thorsten St. 3582 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

... Der Seite von Füllmichs US Schwurbel-buddy R. Kennedy Jr..  Eine bessere Quelle gibt es nicht?

Z.B. die endlich veröffentlichte Studie oder wenigstens den original PrePrint? Oder eine genauere Erklärung der Mechanismen und Abläufe? Wurden die Probanden gensequenziert?

Und dann handelte es sich wohl auch um "regulär" infizierte und nicht um geimpfte Personen. Wer weiß, vielleicht kann das Virus das ja tatsächlich? Die Impfung auch? Schließlich  müssen ja schon ein paar Vorausetzungen erfüllt sein, damit RNA überhaupt in DNA transscribiert werden kann; und dann auch noch in den Zellkern eindringen muss und auch noch an geeigneter Stelle ins Genom eines Chromosoms eingebaut werden muss um irgendwann auch mal wieder in RNA transscribiert zu werden, damit  die entsprechenden (Viren)Proteine synthetisiert werden können. Natürlich auch an geeigneten Zellen, von denen auch ein Abstrich genommen werden kann...

Wer's glaubt...

 

Albrecht B. 1016 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Hallo Thorsten,

"Wer's glaubt..."
 
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33330870/

Soviel zum Dogma, dass es ausgeschlossen ist, dass mRNA in DNA revers transcribiert werden kann.

LG, Albrecht

Thorsten St. 3582 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Albrecht,

na wenigstens eine Kurzfassung des über 3Monate alten PrePrints.

Und letzten Endes sagt der genau das aus, was ich hier im Forum schon mehrfach in der Vergangenheit beschrieben habe. 

Ohne eine geeignete Reverse Transscriptase kann RNA nicht in DNA umgeschrieben werden. Und weder Coronavieren, noch menschliche Zellen verfügen über eine entsprechende Reverse Transscriptase. Andere Viren, wie z.B. HIV, dagegen schon.

Steht ja auch so im PrePrint:"we describe evidence that SARS-CoV-2 RNAs can be reverse transcribed in human cells by reverse transcriptase (RT) from LINE-1 elements or by HIV-1 RT, and that these DNA sequences can be integrated into the cell genome".

Kein Wort über (RNA)Impfstoffe!

Aber vielleicht sollte man sich ja wirklich Gedanken darüber machen, was so eine "echte" SARS-COV-2 Infektion im eigenen Genom an möglichen Spätfolgen (Krebs, persistierendes Covid-19, ...) anrichten und auslösen kann; auch wenn man vielleicht zu den 20%-30% asymptomatisch Infizierten gehört. Danke für den Hinweis und die Warnung.

LG Thorsten 

Albrecht B. 1016 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

ein sehr gut erklärender Beitrag eines Hamburger Arztes und Biochemikers

"Warum sind die COVID-Impfstoffe so toxisch?"

achgut

LG, Albrecht

Albrecht B. 1016 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Hallo Thorsten,

"Aber vielleicht sollte man sich ja wirklich Gedanken darüber machen, was so eine "echte" SARS-COV-2 Infektion im eigenen Genom an möglichen Spätfolgen (Krebs, persistierendes Covid-19, ...) anrichten und auslösen kann..."

Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass das, was so eine "echte" SARS-COV-2 Infektion im eigenen Genom an möglichen Spätfolgen (Krebs, persistierendes Covid-19, ...) anrichten und auslösen kann, nicht auch durch eine "unechte" SARS-COV-2 Infektion, nämlich die Impfung mit mRNA-Impfstoffen ausgelöst werden kann. Dieses Nichtwissen ist die Folge aus der Teleskopierung der Entwicklung der Impfstoffe und dem Verzicht auf jahrelange Impfstofferprobungen an Tieren.

"Tatsächlich ist es eine offene Frage, wie lange die synthetische mRNA der Impfstoffe – und damit die Anweisungen für die Zellen, das Spike-Protein weiterhin herzustellen – in den Zellen verbleibt.
Normalerweise ist die RNA ein „bekanntermaßen zerbrechliches“ und instabiles Molekül. „Diese Zerbrechlichkeit gilt für die mRNA eines jeden Lebewesens, egal ob sie zu einer Pflanze, einem Bakterium, einem Virus oder einem Menschen gehört“, so die Wissenschaftler.
Aber mit der synthetischen mRNA in den COVID-Impfstoffen ist das eine andere Geschichte. Tatsächlich war der Schritt, der es Wissenschaftlern und Impfstoffherstellern letztlich ermöglichte, aus ihrer jahrzehntelangen Sackgasse mit den mRNA-Impfstoffen herauszukommen, ihre Entdeckung, wie man mRNA chemisch verändern kann, um ihre Stabilität und Langlebigkeit zu erhöhen – mit anderen Worten, RNA zu produzieren, die „in der Zelle viel länger herumhängt als virale RNA oder sogar die RNA, die unsere Zelle üblicherweise für die normale Proteinproduktion erzeugt.“
Es ist reine Spekulation, was die synthetische mRNA macht, während sie „herumhängt“, aber Corrigan mutmaßt, dass ihre gesteigerte Langlebigkeit die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie „in DNA umgewandelt wird“.
Da die mRNA des Impfstoffs außerdem so konstruiert ist, dass sie effizienter in Protein übersetzt werden kann, „könnten negative Auswirkungen des Impfstoffs im Vergleich zum natürlichen Virus häufiger und stärker ausgeprägt sein.“

https://childrenshealthdefense.org/defender/koennten-mrna-impfstoffe-die-dna-dauerhaft-veraendern-neuen-wissenschaftlichen-erkenntnissen-zufolge-koennte-das-der-fall-sein/?lang=de

LG, Albrecht

Albrecht B. 1016 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

schon Dr. Wodarg, der ja von interessierter Seite und deren Nachbetern so gerne als der debile Trottel dargestellt wird, hatte im Zusammenhang mit Syncitin, einem im Corona-Spike enthaltenen Protein und der Immunreaktion darauf auf mögliche gynäkologische Probleme hingewiesen:

Veränderte Menstruation nach Corona-Impfung – Berichte über heftige Blutungen und Krämpfe  heisst ein Beitrag vom 29.04.2021 bei corodok mit interessanten Leserkommentare.

Zum Thema passt auch :

https://www.compact-online.de/corona-impfung-fuehrt-voraussichtlich-zur-unfruchtbarkeit/?cookie-state-change=1619771654793

LG,   Albrecht

Thorsten St. 3582 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Albrecht,

"ihre Entdeckung, wie man mRNA chemisch verändern kann, um ihre Stabilität und Langlebigkeit zu erhöhen – mit anderen Worten, RNA zu produzieren, die „in der Zelle viel länger herumhängt als virale RNA oder sogar die RNA, die unsere Zelle üblicherweise für die normale Proteinproduktion erzeugt."

Hast du da weiterführende Informationen zu, oder nur die Behauptungen/Ausführungen von der VT-Seite des Füllmich-Buddies R.F. Kennedy jr.?

LG
Thorsten

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