Forum: Gesundheit - Der Krug schon wieder :-)

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Thomas V. 6753 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Und jede Art von Giftstoffen kann einen Tumor auslösen.

Das ist so nicht korrekt! Entscheidend sind Substanz, Dosis und Expositionsdauer. Für zugelassenen Impfstoffe gibt es keine belastbare Beweise, dass sie Krebs auslösen.

 

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Thomas V. 6753 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Ich frage mich, wie Thomas dazu kommt, dann zu antworten: „Ich finde es verwerflich, wenn versucht wird, der Mutter die Schuld zu geben, ohne dieses auch nur annähernd belegen zu können.“

Sorry Patricia, wenn du das auf dich bezogen hast - kann ich im Nachhinein aber nachvollziehen!

Dabei hatte ich dich gar nicht im Blickfeld! Meine Ausführungen gingen dahin, dass Krebs bei Kleinkindern ein Zufallsprodukt der Natur ist und es keine Schuldfrage der Eltern. Privat habe ich diese Diskussion schon geführt. Da wird von Versäumnissen der Mutter während der Schwangerschaft ...z.B ihre Vitamin D Versorgung oder Omega 3 Versorgung  und die späteren Probleme des Kindes auch schnell auf Krebs geschlossen. Das war mein Ansatz.

Deswegen...Noch einmal: damit meinte ich nicht dich PatriciaD !!

...Du führst das sicher auf deine Amalgamtheorie zurück. Dazu muss man sagen, kaum eine Mutter wird sich während der Schwangerschaft das Amalgam entfernen lassen. Wurde dieses vor der Schwangerschaft vorgenommen ist es zellulär eingelagert und wird kaum auf den Fötus übertragen. Ganz anders sieht es bei Fischverzehr aus. Dort liegt Methylquecksilber an, befindet sich direkt im Blut, bevor es eingelagert wird und ist definitiv eine Belastung - auch noch mit der besonders giftigen Variante, für einen Fötus. Ob das dann Krebs im Kindesalter auslöst, ist dann die Frage. Im Amalgam befindet sich übrigens kein Methylquecksilber.

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Patricia D. 1157 Kommentare Angemeldet am: 17.07.2020

Hallo Albrecht,

Du meinst doch damit nicht etwa die segensreiche modRNA-Gentherapie

Auch die „normalen“ Impfungen enthalten Adjuvantien, die z.B. Quecksilber oder Aluminium enthalten. Und jede Art von Giftstoffen kann einen Tumor auslösen.

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Patricia D. 1157 Kommentare Angemeldet am: 17.07.2020

Hallo Patricia (ohne D.),

in den beiden ersten Kommentar am gestrigen Tag habe ich u.a. auf Deine Bestürzung über den Tod des 6jährigen Jungen Deiner Freundin reagiert und auf eine von möglichen Erklärungen hingewiesen:

Wenn eine Schwangere Amalgam im Mund hat oder hatte, dann kann es sein, dass sie selbst über die Nabelschnur entgiftet und leider dann das Kind, vor allem das erste, mit Quecksilber im Blut auf die Welt kommt.“


Ich frage mich, wie Thomas dazu kommt, dann zu antworten:

Ich finde es verwerflich, wenn versucht wird, der Mutter die Schuld zu geben, ohne dieses auch nur annähernd belegen zu können.

Ich habe erst heute gesehen und überflogen, was sich daraus im Laufe des Tages entwickelt hat. Unglaublich!

Niemand hat auf diese Antwort von Thomas reagiert, als ob eine Schwangere ein Ventil öffnen würde, um ihrem Kind ihren Müll zu schicken.



Man kann z.B. über die Haut, über die Nieren, über den Darm entgiften. Eine Schwangere kann leider auch über die Nabelschnur  -  natürlich unbeeinflussbar und unabsichtlich  -  Giftstoffe wie z.B. Quecksilber aus Amalgamfüllungen an den Embryo weitergeben.

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Thomas V. 6753 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Krebs bei Kindern entsteht meinst durch zufällige genetische Fehler bei der Zellteilung. In über 70% der Fälle gibt es keine erkennbare äussere Ursache. Seltener spielen eine Rolle: Vererbung,/genetische Syndrome, Strahlung, Viren geschwächten Immunsystem.

Anders als bei Erwachsenen ist Kinderkrebs kaum durch Lebensstil oder Umwelt bedingt und fast nicht präventiv beeinflussbar. Ersichtlich schon daran, daß umweltbedingte Erkrankungen in der Regel eine jahrzehntelange Entwicklung durchlaufen.

Ich finde es verwerflich, wenn versucht wird, der Mutter die Schuld zu geben, ohne dieses auch nur annähernd belegen zu können.

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Patricia D. 1157 Kommentare Angemeldet am: 17.07.2020

An jeder Stelle im Körper können bei jedem Menschen Zellen entarten und zu Krebs führen, natürlich auch an der Lunge. Ein Raucher atmet mit jedem Zug an der Zigarette eine Vielzahl an Giftstoffen ein und deshalb erhöht er die Wahrscheinlichkeit, dass er Lungenkrebs bekommt, erheblich gegenüber einem Nichtraucher.

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Patricia D. 1157 Kommentare Angemeldet am: 17.07.2020

Hallo Patricia (ohne D.)

Der Fall Sarah Hallberg ist FÜR MICH einer der Beweise, daß Krebs NUR von der Statistik abhängt. Mit einer gesunden Lebensweise läßt sich die Statistik zu unseren Gunsten verschieben ... aber leider nie ganz auf 0%-Risiko runterbringen.

Ich würde es so ausdrücken:
Für eine genügend große Bevölkerungszahl mir einer sehr unterschiedlichen Lebensweise kann man die Wahrscheinlichkeit berechnen für eine bestimmte Krebsart.
Mit einer gesunden Lebensweise ist die eigene Wahrscheinlichkeit sehr viel geringer als die Wahrscheinlichkeit für eine bestimmte Krebsart der gesamten Bevölkerung.

Aber es gibt außer der Lebensweise noch andere Einflüsse, die eine Entartung von Krebszellen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit beeinflussen, z.B. Giftstoffe in der Luft, Schwermetalle im Essen, das Einspritzen von Flüssigkeiten in den Körper, die da nichts verloren haben.



Wenn eine Schwangere Amalgam im Mund hat oder hatte, dann kann es sein, dass sie selbst sich über die Nabelschnur entgiftet und leider dann das Kind, vor allem das erste, mit Quecksilber im Blut auf die Welt kommt, was bei dem Kind zu Krebs führen könnte. 

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Carlos 1198 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

Ein Bekannter von mir ist auch mitten im Training zusammengebrochen und gestorben. Er hatte eine größere Spedition zu führen und entsprechend viel ungesunden Stress und Ärger. Das Training war bei ihm fast immer Freizeitstress und sein Herz war vorbelastet. Was genau mit dem Herzen nicht gestimmt hat, weiß ich nicht, aber ihm war das bewusst. Sportlich war er ein sehr guter Leichtathlet und er hat immer mit viel Tempo seine Läufe gemacht.        

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Thomas V. 6753 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Nun ja Carlos, es ist ja nicht so, dass nur Raucher auf Lungenkrebs abonniert sind. Sie bekommen den  nur deutlich häufiger, als Nichtraucher. 

Die Ursachen für das Glioblastom bei Kindern liegt völlig im Dunkeln. Man geht von spontanen genetischen Veränderungen in Tumorzellen aus. Also ein reines Zufallsprodukt, ein unglücklicher Zufall.

Zu Herzinfarkt bei Sportlern, da sagte mir damals der mich operierende Prof, solche Fälle wie mich haben sie immer wieder. Jung...in den Vierzigern...sportlich, keine Risikofaktoren und plötzlich der Herzinfarkt. Soll gerade einen Kollegen getroffen haben - Triathlet, seine Frau fand ihn im Kraftraum auf der Bank, auf der er am Bankdrücken war - Infarkt,Tod. Die Ursachen nicht erklärbar...schulmedizinisch nicht erklärbar. Habe selbst Jahre gebraucht, meinen Ursachen auf die Spur zu kommen, zumindest den vermuteten Ursachen.

Zumindest gesteht die Schulmedzin ein, dass es für Infarkte Ursachen gibt, die sie nicht auf dem Radar haben...deswegen wirkt die Fixierung auf das Cholesterin auf mich immer etwas skurril. Ich hatte übrigens auch kein erhöhtes Cholesterin, schulmedizinisch grenzwertig, aber nicht behandlungsbedürftig...wie es so schön heißt.

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Ole 2040 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Karl Oskar,

"Das Herzinfarktrisiko für Sportler ist insgesamt sehr gering"

Dass das Herzinfarktrisiko für Sportler insgesamt gering ist, bestreite ich nicht. Ich habe nicht behauptet, das Sportler die meisten Herzinfarkte haben. Ich habe beschrieben, wie häufig Sportler mit Herzinfarkt auf unserer ITS liegen. Das ist eine klinische Beobachtung und keine Aussage über die Häufigkeit in der Gesamtbevölkerung   

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