Die leben doch gesund müssten ja entsprechend mit jeder Krankheit klar kommen.
Das halte ich für ein schmales Brett. Siehe Lebenserwartung indigener Völker:https://autoimmunbuch.de/?p=4895 (ca. 51JAhre, siehe Sierra Leone)
Da diese Völker - im Gegensatz zu unseren Kinder - nicht mit anderen in Kontakt kommen, sind auch die mikrobioligischen Einflüße nicht so vielfältig. Heißt: das Immunsystem hat ein sehr schmales Sektrum.
Hinzu kommt: Nahrung ist nicht im Übefluß vorhanden - auch wenn alles "Bio" ist oder sein sollte - und in Überschusszeiten u.U. relativ einseitig.
Fasten hilft eben nicht immer und Mangelernährung in der Kindheit kann auch schädlich sein.
Tja, und was braucht das Immunsystem...?????....richtig! Eiweiß.
Protein ist als "Wildfang" sicher nicht täglich im Überfluß auf dem Speiseplan. (deswegen gabs früher auch mehr Kannibalismus!!)
Machen wir uns nichts vor, ein Luxus-Immunssystem ist nicht zwangsläufig ein natürliches.
Das haben vielleicht die Häuptlinge, aber die bekamen schon immer das bessere Futter.
LG
Martin