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Ich finde das alles gar nicht logisch oder einfach. Die China Studie empfiehlt auf pflanzliches Einweiss zurück zu greifen -also auf Bohnen statt auf Steak. So dämlich wie Strunz die Kollegen darstellt sind sie nun auch nicht. Und er nicht so allwissend. Auch ist nicht ausgeschlossen, dass es ev. verschiedene Typen von Menschen mit unterschiedlichen Ernährungsbedürfnissen geben könnte.
Die Frage ist also gar nicht ob Eiweiss ja / nein. Sondern vielmehr wieviel und aus welcher Quelle.
Anja
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ich verstehe die News zur china study ja eher so: Die Tasache, ich nehme ein x-beliebiges Protein von einer tierischen Quelle und gebe es am Besten noch in einer unnatürlichen Form etc. während einer Studie und bekomme das Ergebnis krebsfördernd und leite davon die Aussage ALLE tierischen Proteine sind krebsfördern ab, einfach idiotisch ist...Und zumal es ja gerade in dem Einzelfall hier einen Gegenbeweis gibt, nämlich nur Casein ohne künstlich hinzugegebenes Methionin und sonst nur Fett als Ernährung ist krebshemmend...wobei man hier ja jetzt auch nicht behaupten kann tierisches Eiweis ist krebshemmend, höchstens : Ratte+Casein+Fett ist krebshemmend...
VLG Julia
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Nein, kann ich auch nicht erklären.. Habe bei dieser Aussage auch gestaunt. Ist ja genau das Gegenteil von seinen bisherigen Aussagen und Inhalt seiner Bücher. Vielleicht kann Dr. Strunz dies ja erklären.
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Hochinteressant und amüsant, was Dr. Strunz über die China-Study schreibt. Aber folgendes habe ich nicht verstanden: "Reines, naturbelassenes Casein hätte Krebs verhindert. Wissen wir seit 1913 (News vom 07.08.14)" und Casein vervollständigt mit Methionin hätte Krebs gefördert (weniger stark gefördert als Gluten plus Lysin aber denoch gefördert). D.h. sofern eine limitierende Aminosäure vorliegt ist Eiweiss krebshemmend und wenn alle essentiellen Aminosäuren vorhanden sind krebsfördernd? Versuchen wir hier nicht "alle", unser Gesamteiweiß anzuheben und die limitierenden Aminosäuren zu eliminieren?
Kann mir das jemand erklären?
Schlanke Grüße,
Ralf
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