Hallo Max!
Auszüge aus Andreas Jopp: Risikofaktor Vitaminmangel / Notfallaoptheke bei Infekten:
Mikronährstoffe:
5000 mg Vitamin C, darauf immer nach einigen Stunden 1000 mg nachtanken (Vitamin-C mit zeitverzögerter Aufnahme ist magenverträglicher)
3 x täglich hochdosierteer B-Vitaminkomplex (Hilft dem Immunsystem zusammen mit Eiweiß neue Immunzellen herzustellen.)
1x täglich 400 mg Vitamin E (Vit. C und Vit. E „panzert“ die Immunzellen.)
1x täglich 200 Mg Selen
20 - 60 mg Zink zum Gurgeln, zur Verringerung der Schleimhäute vom Virusbefall
Eiweiß und Aminosäuren:
80 - 100 g hochwertiges Eiweißkonzentrat (im Whey-Protein ist die AS Cystein gut verfügbar, entscheidend für die Glutathion-Bildung - Stichwort Nadelöhr)
25 g Glutamin täglich (2 gehäufte EL) (Nahrung für die Immunzellen)
Natürlich ist der Bedarf an allen Mikronährstoffen bedeutend erhöht, das betrifft nicht nur die bereits genannten. Die Immunrezeptur ist im Buch „Geheimnis Eiweiß“ von Dr. Strunz ähnlich gestrickt. (natürlich ist das Zink nicht nur zum Gurgeln, es wird bei Infekten vermehrt verbraucht.) Was in keinem Buch steht, ist die Tatsache, dass auch Jod bei Infekten vermehrt verbraucht wird. 75 % des aufgenommenen Jods kommen allein in den Immunzellen vor. Jod wirkt bei jeglichen Reaktionen als Katalysator. (Demnach wird es laut der chemischen Definition nicht verbraucht, dennoch ist der Bedarf bei Infekten deutlich erhöht. (Zu Jod und der Quellangabe: Video von Dr. Andreas Noack.)
LG & gute Besserung, Claudia