Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu
können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zur Verwendung
unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen
diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder
die Sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Weitere Informationen finden Sie in unserer
Datenschutzerklärung
und unserem Impressum.
Parallel zur ärztlichen Kortisontherapie würde ich zu Magnesium möglichst hochdosiert zusammen mit Arginin raten. Kortisongaben bei Hörsturz sind mittlerweile umstritten; man vermutet dahinter bloss noch Placebo-Effekte, die indirekt die Selbstheilungskräfte anstossen (können). Zur (inneren) Ruhe kommen auch mit Meditation.
Lärmige Bauarbeiten führen zu Hörsturz: in höchstem Masse unwahrscheinlich. Dein Hauptproblem in dem Kontext scheint mir der Diabetes und damit die Arteriosklerose auch der winzigen Kapillargefässe im Innenohr zu sein.
Vor ca. 8 Jahren hatte ich bereits auf dem rechten Ohr einen Hörsturz, der damals intravenös mit Kortison behandelt wurde (ca. 14 Tage stationär). Damals wurde mir bereits ein Hörgerät empfohlen, womit ich mich mit Anfang 40 noch nicht anfreunden konnte. Mittlerweile habe ich seit Anfang des Jahres beidseits ein Hörgerät. In den letzten ca. 4 Wochen wurden bei uns im Nachbarhaus große Umbauarbeiten (mit Presslufthammer, Stemmarbeiten usw.(1x sogar fast 12 Stunden am Stück)) durchgeführt. Seit letzter Woche habe ich das Einschalten des Hörgerätes auf der rechten Seite nichtmehr wirklich gehört, bin dann zum HNO und nach einem Hörtest wurde ein erneuter Hörsturz diagnostiziert. Jetzt meine Frage: Kann das durch diesen extremen Krach ggf. passiert sein? HNO hat mir Decortin für 9 Tage wie folgt verschrieben: 200 - 200 - 200 - 100 - 100 - 80 - 60 - 40 - 20 mg. Bis heute (5. Tag) merke ich keine Verbesserung. Kommt das noch? Ich weiß nicht mehr, wie es damals im Krankenhaus war. Zusätzlich muss ich noch dazu sagen, dass ich Diabetiker Typ mellitus 2 bin. Darüber ist der HNO aber informiert - und die Hausärztin über die Kortisongabe. Wer kann mir Tipps geben
1Person gefällt dieser Kommentar
Diese Funktion steht nur mit einem Forum-Account zur Verfügung.