Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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St. W. 1316 Kommentare Angemeldet am: 28.05.2018

"Ja, die Impfstoffentwicklung war extrem schnell. Aber weil mit massivem Einsatz hochgradig parallel gearbeitet wurde, behördliche Bearbeitungszeiten und Bereitstellung von finanziellen Mitteln und Kapazitäten deutlich verkürzt wurden"

  • "weil mit massivem Einsatz hochgradig parallel gearbeitet wurde" - Genau! Es wurde an Milliarden gleichzeitig parallel getestet :-(
  • "und Bereitstellung von finanziellen Mitteln" - Bestechung ? :-(

BTW, the goalposts did not move - wenn sie schon vor 3 Jahren genau da waren, wo sie jetzt noch sind...

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Patricia,

schön, dass du anscheinend die Diskussion zur Abwechslung wieder versachlichen möchtest.

Stefan hat zwar wieder mal nur "moving the goalposts" mit einem Salto rückwärts gespielt und schon vor 1-3Jahren diskutierte Vorwürfe gebracht,  aber bitte, ich versuche es mal.

Stefans Kritik an einigen Aussagen von Politikern kann ich mich in weiten Teilen anschließen. Die Impfungen sind nicht zu 100% sicher.  Sie sind nicht zu 100% wirksam. Sie sind nicht absolut Nebenwirkungsfrei. Habe ich aber auch nie behauptet oder geglaubt. Wer wirklich alle politischen Aussagen 1:1 wörtlich glaubt und für bare Münze hält,  kann nur noch als Naivling bezeichnet werden. Erst recht und vor allem, wenn er die gleichen Maßstäbe bei Aussagen von AfD, QD, Die Basis, CA, und diversen Verschwörungsapologeten NICHT anwendet; entsprechende Fragestellungen zu derartigen Aussagen/Behauptungen habe ich oft genug ergebnislos zur Diskussion gestellt .

Anders sieht es bei dem Vorwurf aus, die Impfstoffe wären mit mangelnder Sorgfalt und unter Umgehung gängiger Entwicklungs- und Erprobungsschritte entstanden. Ja, die Impfstoffentwicklung war extrem schnell. Aber weil mit massivem Einsatz hochgradig parallel gearbeitet wurde, behördliche Bearbeitungszeiten und Bereitstellung von finanziellen Mitteln und Kapazitäten deutlich verkürzt wurden. Daten wurden schon in laufenden Studien/Untersuchungen ausgewertet ("Rolling Review").

Insgesamt  bescheinigen ja sogar die von Stefan bemühen Quellen den Impfungen eine hohe Wirksamkeit; vor allem in der Anfangsphase.

Und wenn du wiedereinmal bemängelt  Geimpfte würden in den ersten 14 Tagen noch sls Ungeimpfte zählen, so ist das doch nur allzu korrekt.  Der Aufbau eines Impfschutzes braucht Zeit. Der ist eben nicht sofort nach der Injektion gegeben. Und während  dieser Zeit kann man sich natürlich mit Corona infizieren und daran erkranken.

Und natürlich wird es bezüglich Todesursache such falsche Zuordnungen gegeben haben; allerdings in beide Richtungen. Die Frage ist, wieviele? Hier könnte ein Blick auf die internationale Lage ggf. weiter helfen.

Warum allerdings Hohes Alter und/oder Vorerkrankkungen relstivierend auf die Todeszahlen wirken sollten  erschließt sich mir nicht. Steht dahinter ein verkaufte Einstrllung, "auf die kommt es nicht an", "wenn die sterben ist das nicht so schlimm"? Sind es Alte und Vorerkrankte nicht Wert, dass man sie bestmöglich (medizinisch) Schützt? Auch ggf. durch moderate Einschränkungen der Allgemeinheit?

Man hier aber sicher deutlich stärker auf die Belange und Wünsche der Betroffenen eingehen können und sollen (Isolation, etc.).

Aber all das ändert und relativiert nicht im Geringsten die Desinformstionen, Lügen, Gewalt und Verunsicherungen durch das, was ich mal als QD-Szene bezeichnen möchte, die auch rückblickend, im Lichte erweiterter Erkenntnisse weder relativiert noch zurück genommen wurden. Ich erspare mir die erneute Auflistung. 

 

PS: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. 

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Patricia D. 1110 Kommentare Angemeldet am: 17.07.2020

Thomas und Thorsten,

ich kann allen Sätzen in Stefans erster mail von heute zustimmen außer dass ich einen Todesfall eines gesunden 62 jährigen kenne, der 5 Tage nach der Impfung „plötzlich und unerwartet“ verstarb. Ich kannte 1 Frau, die mit Herzinfarkt in die Klinik kam, negativ(!) getestet wurde, am nächsten Tag nochmals negativ(!) und wenig später starb. Im Totenschein stand: Covid.

Welchen Sätze aus Stefans erster mail von heute könnt Ihr zustimmen und welche Gegenargumente habt Ihr zu Sätzen, denen Ihr nicht zustimmen könnt?

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Patricia D. 1110 Kommentare Angemeldet am: 17.07.2020

Prof. Püschel untersuchte in den ersten Monaten nach Ausbruch der sogenannten Pandemie mehr als 100 Tote, in deren Totenschein stand „Todesursache Covid“. Alle hatten mindestens eine schwere Vorerkrankung, das Durchschnittsalter war 81. Eigentlich sollten Pathologen keine Obduktionen durchführen bei Covid, wegen der Ansteckungsgefahr. Meinte Wieler etwa, die Pathologen wüssten nicht wie man bei ansteckenden Krankheiten vorgeht?

Natürlich sollten auch unmittelbar nach der Impfung Verstorbene nicht untersucht werden. Aber unabhängige, weil emeritierte Pathologen wie Prof. Arne Burkhardt taten es trotzdem.

Einfach mal nach Videos mit Prof. Arne Burkhardt suchen.

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Thomas V. 6664 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Stefan,

"Ich persoenlich kenne keinen der an C gestorben ist und kenne mindestens 5 bedauerliche Impfschaden-Einzelfaelle"

Es ist eigenartig, ich kennen keinen einzigen Impfkritiker, der einen Coronatoten kennt. Aber alle diese Kritker kennen diverse Impfproblemfälle.

Andererseits machte ich die Erfahrung, daß diejenigen, die sich impfen ließen, einerseits von Impfproblemen wissen, Leute kennen, die derartiges haben, andererseits aber auch, teilweise sogar persönlich betroffen, Todesfälle durch das Virus kennen.

Diese Diskrepanz der Wahrnehmung gibt mir zu denken.

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Thomas V. 6664 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Wenn die Todesursache Delta war, dann muss ja jemand die beiden obduziert haben, nicht wahr? Wenn nicht, kønnen die beiden genau so gut an Nierenversagen oder Herzversagen verstorben (mit Corona)sein Diesen Ehrgeiz, jemanden auf die richtige Todesursache zu untersuchen, vermisse ich bei geimpften verstorbnenen Patienten.

Lieber Ole, dieses Argument von dir höre ich seit Jahren und es wird nicht richtiger.

Ich drehe ihn einfach mal um, vielleicht fällt dir dann der Unsinn der Aussage auf:

Wenn die Todesursache die Impfung war, dann muss ja jemand diejenigen obduziert haben, nicht wahr? Wenn nicht, kønnen die beiden genau so gut an Nierenversagen oder Herzversagen verstorben (mit Impfung) ...

Geschnallt?

 

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St. W. 1316 Kommentare Angemeldet am: 28.05.2018

Im Prinzip ist doch leider alles genau so gekommen, wie es klardenkende Menschen von Anfang an sahen... Es gibt eben nichts, was normalen Menschenverstand und altbewaehrte Methoden mal eben so ungueltig werden laesst. Normaler Menschenverstand sagte: Komisch HIV gibt's seit 40 Jahren und die finden keine Impfung - jetzt kommt 'was ganz neues (angeblich) und man hat innerhalb von Wochen eine (angeblich) funktionierende Impfung. Altbewaehrte Methode war es, Impfstoffe gruendlich vor Ihrer Anwendung zu testen - das war nun nicht mehr notwendig (angeblich)... An Stelle von Menschenverstand und bekannten Prozeduren stand dafuer Propaganda und Manipulation. "Jeder wird jemanden kennen, der an C gestorben ist" und "die Impfung ist sicher". Ich persoenlich kenne keinen der an C gestorben ist und kenne mindestens 5 bedauerliche Impfschaden-Einzelfaelle (alles dabei - von Lungenembolie ueber Schlag bis hin zu akuter Leberentzuendung) - Vielen Dank fuer diesen Exkurs in die menschliche Dummheit. Haette ich darauf verzichten koennen!

DIe einzigen bedauerlichen EInzelfaelle sind doch wohl diejenigen, die all das nicht mitbekommen haben und noch immer in ihrer staatlich verordneten rosa Blase leben, oder?

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Ole 134 Kommentare Angemeldet am: 08.03.2023

Hej Thomas,

Thomas stelle Dir mal vor, Deine Kinder oder Deine Frau, vor der Impfung kerngesund, durch die Impfung gestorben oder schwer krank Dramatik pur!

Gibt es so einen Fall?

Ja, die gibt es!

Darueber berichtet mittlerweile  regelmæssig der Mainstream!

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Ole 134 Kommentare Angemeldet am: 08.03.2023

Hej Thomas,

"Ich kenne auch 2 Personen, die durch Delta verstarben, ungeimpft."

Klarer Fall von "bedauerlichen Einzelfællen"

Wenn die Todesursache Delta war, dann muss ja jemand die beiden obduziert haben, nicht wahr?

Wenn nicht, kønnen die beiden genau so gut an Nierenversagen oder Herzversagen verstorben (mit Corona)sein

Diesen Ehrgeiz, jemanden auf die richtige Todesursache zu untersuchen, vermisse ich bei geimpften verstorbnenen Patienten.

Dann ist doch klar, das man nur einseitige Daten hat.

Genauso ist das bei Nebenwirkungen.  

 

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Ole 134 Kommentare Angemeldet am: 08.03.2023

Hej Thorsten,

"wieder mal nur Vermutungen, Behauptungen und Annahmen? "

für viele „Einzelfälle“ ist es leider bittere Realität"

Dann sag doch endlich mal für wie viele!"

 

gute Idee Thorsten,

Dann lass uns an dein Wissen teilhaben und nenne uns deine Quelle, die seriøs beweisst, das es sich nur um "bedauerliche Einzelfælle" handelt.

 

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