Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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Albrecht 3225 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,  

heute heisst es bei   news@transition-news.org

"Nebenwirkungen verharmlosen – eine Gebrauchsanleitung

So ein bisschen Myokarditis, kein Grund zur Aufregung, gehen Sie weiter.

Der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth

auf der Plattform Achgut.com

https://www.achgut.com/artikel/so_ein_bischen_myokarditis_kein_grund_zur_aufregung_gehen_sie_weiter

 

Liebe Leserinnen und Leser

Eine mir nahestehende Person hatte vor einigen Jahren eine Myokarditis (vor der Coronazeit). Obwohl der Verlauf nicht sehr schwer war, kann man sich den Stress für die betroffene Person und die Angehörigen kaum vorstellen, wenn eine infektiöse Krankheit wie Staphylokokken oder Streptokokken «aufs Herz schlägt». Es ist auch oft unklar, ob die Auffälligkeiten, die man bei der Untersuchung des Herzens sieht, auf die Krankheit zurückzuführen oder ob sie geburtsbedingt sind, da das Herz von Säuglingen natürlich nicht standardmäßig mit Ultraschall untersucht wird – jedenfalls in der Schweiz nicht. Ein zusätzlicher Stress und eine zusätzliche Unsicherheit.

Schon ziemlich zu Beginn der «Impfkampagne» gegen Covid wurde dieses Serum mit Herzkrankheiten wie Myokarditis und Perikarditis in Beziehung gebracht. Zuerst wurde dieser Zusammenhang abgestritten, dann zugegeben, dass es «ganz, ganz selten» einen solchen Zusammenhang geben könnte, dann wurde hinzugefügt, dass der Nutzen der «Impfung» natürlich viel, viel höher sei.

In Großbritannien gibt es ein zentralisiertes Gesundheitssystem (NHS). Das erleichtert das Erstellen von Statistiken, denn die Datenlage ist gut und vergleichbar.

Heute mussten wir berichten, das in einer Studie, wo die Daten von fast 800.000 Jugendlichen ausgewertet wurden, sowohl Myokarditis, als auch Perikarditis nur in der Gruppe der Geimpften vorkam. Mit anderen Worten: Der Zusammenhang ist etabliert und kann nicht mehr abgestritten werden.

Aber außer bei freien Medien ist dieser Skandal kein Thema. Die Promotoren der «Impfung» und der Maßnahmen können sich darauf verlassen, dass dies in den Leitmedien kein Thema ist.

Was kann man noch tun, um sicherzustellen, dass diese heftige Nebenwirklungen, nachdem sie nicht mehr abgestritten werden können, doch nicht zum Thema werden? Man verharmlost sie. So ist auch das sarkastische Eingangszitat zu verstehen, das aus einem Video stammt. Das scheint so etwa der Grundton zu sein, wenn man über diese Krankheit spricht. Ich habe die Krankheit gesehen – ich weiß, dass man sie nicht verharmlosen darf, aber weiß auch, warum man das tut. Eine Krankenschwester hat dieses Video folgendermaßen kommentiert:

«Ich war 33 Jahre als Krankenschwester in der inneren Medizin tätig und kann mich nur an einen Patienten mit einer Myokarditis erinnern. Wieso ist das heute so häufig?»

Es geht aber noch zynischer: Wenn nun mal die Impfschäden da sind, nennen wir sie «Long Covid» und machen wir nicht ein Geschäft damit. Die Rehabilitationszentren müssen doch auch von etwas leben. Gunter Frank weist im genannten Video darauf hin, dass es vor der «Impfung» praktisch kein «Long Covid» gegeben hat.

So berichtete das Bayerische Ärzteblatt kürzlich, dass «Long Covid» unter gewissen Umständen als Impfschaden betrachtet werden sollte (wir berichteten). Und der emeritierte australische Professor für Immunologie Robert Tindle ermittelte, dass «Long Covid»-Symptome durch mRNA-Injektionen verursacht sein könnten (wir berichteten).

Nebenwirkungen abstreiten, wenn das nicht mehr geht, verharmlosen und dann noch ein Geschäft damit machen. Zynischer geht es nimmer..."

 

LG, Albrecht   ( 03.10.2024  )

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej thorsten st.

"Immer nur wage Andeutungen machen, verunsichern,...."

Wenn Du dich durch meine Information verunsichern läßt, hängt das mit der Instabilität deiner Bullerby-Impfblase zusammen! 

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Hi Thomas. 

"Nur eines heisst es nicht: das die Impfung mehr Fälle verursacht, als die Infektion! Wenn du es anders siehst, dann unterlege es doch bitte mit Zahlen!!"

Das können und wollen Ole und Albrecht nicht. Dadurch könnte ihr Weltbild schaden nehmen. Immer nur wage Andeutungen machen, verunsichern, Desinformationen streuen.  Aus einem grundsätzlichen  Quäntchen Wahrheit  einen dramatischen Popanz zimmern, das können sie.

Sie widerlegen ja auch nichts, sie versuchen es zu bagatellisieren ("... nur rin Krankenhaus ...".

Perfide Querdenker Strategie, aber ohne jeglichen wirklichen Informationsmehrwert, da keiner Einordung der Relationen erfolgt.

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej thomas v.

"Darunter traten Fälle von Myokarditis und Perikarditis als sehr seltene Nebenwirkungen fast ausschließlich nach der Immunisierung mit mRNA-Impfstoffen auf.

Diese seltenen impfbedingten Krankheitsmanifestationen konnten erst nach der Zulassung entdeckt werden, da sie aufgrund ihrer geringen Häufigkeit nicht früher identifiziert werden konnten, nicht einmal in großen Studien mit Zehntausenden Freiwilligen.

Übrigens kritische Ergebnisse in Studien müssen irgenwie schöngeredet werden, sonst wird die Studie nicht veröffentlich!

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Oweh, dann bringe doch endlich mal die Zahlen um das Risiko der Impfung einordnen zu können! Es sind inzwischen so wenige Menschen ungeimpft, dass zwangsläufig mehr Myocarditisfälle unter Geimpften zu finden sein müssen! Wenn es 100% Geimpfte gäbe, wären noch mehr Fälle zur Impfung zu zählen.

Nur eines heisst es nicht: das die Impfung mehr Fälle verursacht, als die Infektion! Wenn du es anders siehst, dann unterlege es doch bitte mit Zahlen!!

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hmmmm thorsten st.

Deine Studie bezieht sich ja nur auf ein einziges Krankenhaus!

 

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Zu der neuseeländischen Studie 

COVID-19 vaccine: Study on long-term outcomes of myocarditis and pericarditis following vaccination

The study was not designed to confirm whether the cases of myocarditis and/or pericarditis were related to or caused by the vaccine.

 

Aufschlussreich auch die folgende Studie:

Incidence of Myocarditis Before and After SARS-CoV-2 Vaccination and Infection in Canterbury, 2016–2022

Background incidence of myocarditis admission was seven per 100,000 population/year (CI 6–8.2); mean age was 47 [SD 16] years; 36% were women; and there was one death <28 days of admission. Vaccination phase incidence was 8.5 per 100,000 (CI 6.2–11.6); mean age was 49 [SD 19] years; 46% were women; eight (20%) admissions were within 28 days of vaccination, and one person died. Community transmission phase incidence was 13.1 per 100,000 (CI 10.2–16.9); mean age was 50 [SD 21] years; 48% were women; 28 (44%) cases were associated with active SARS-CoV-2 infection; and four patients died—three from COVID-19. There was no variance in annual incidence of myocarditis during vaccine rollout compared with 2016–2020 (p=0.5). The annual incidence of myocarditis during the period of SARS-CoV-2 infection was higher than previous years (p=0.001).

 

There was an increased incidence of myocarditis diagnosis when there were high rates of SARS-CoV-2 community transmission, almost half of which were associated with active SARS-CoV-2 infection. There was no increase in myocarditis incidence associated with vaccination alone

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Albrecht 3225 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,

trotz der inhaltslosen Schönrednerei von Thorsten St.  gilt für das praktisch vollständig  corona-geimpfte Neuseeland:

Herzmuskelentzündung nach Impfung: eine Zeitbombe

Medsafe-Bericht unterstreicht die anhaltende Myokarditis-Krise

"Entgegen früherer ärztlicher Desinformation, wonach die durch den Impfstoff verursachten Herzprobleme nur leicht und von kurzer Dauer sein würden, haben viele Patienten noch immer mit ernsten Symptomen zu kämpfen.

Viele fragen sich nun, wie es zu einer so schwerwiegenden Gesundheitskrise kommen konnte, ohne dass die Behörden entschiedener gehandelt haben. In der Tat spielen sowohl die Behörden als auch die Mainstream-Medien die alarmierenden Zahlen herunter und tun sie als reinen Zufall ab.

„Weit über 30.000 Menschen werden sich in diesem Jahr mit Brustschmerzen in der Notaufnahme melden, während es vor der Pandemie nur 2.000 waren“, so der neuseeländische Wissenschaftler Dr. Guy Hatchard.

Es ist schwer, das Ausmaß der Katastrophe zu erfassen“, so Hatchard weiter. „Aber die OIA-Daten für Brustschmerzen und kardiale Ereignisse sind keine isolierte Statistik“.

Ende 2023 wies Neuseeland eine hohe Corona-Impfrate auf, wobei etwa 94-95 % der in Frage kommenden Bevölkerung (ab 12 Jahren) mindestens eine Dosis des Impfstoffs erhalten hatten.

Jüngste Ergebnisse einer Medsafe-Umfrage, die vor zwei Jahren durchgeführt, aber erst kürzlich veröffentlicht wurde, verdeutlichen die langfristigen Auswirkungen einer durch den Impfstoff ausgelösten Herzentzündung (Myoperikarditis).

An der Umfrage nahmen fast 300 Patienten teil, bei denen nach der Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff von Pfizer eine Myoperikarditis diagnostiziert worden war. Die Ergebnisse sind besorgniserregend: 96 % der Teilnehmer berichteten über anhaltende Schmerzen in der Brust, und viele litten auch noch Monate nach ihrer Diagnose unter Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Schwindelgefühl..."

https://hatchardreport.com/medsafe-report-underlines-the-ongoing-myocarditis-crisis/  

 

LG, Albrecht   ( 03.10.2024 )

 

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Owe, bring doch endlich mal Zahlen! 

Ok, von impfassoziierten Myocarditen waren überwiegend Jugendliche /junge Männer betroffen.  So What? Ohne eine vergleichende Nennung von Betroffenen-Zahlen, sagt das erst mal quantitativ nichts über das Risiko aus.

Aber hey, wen interessiert schon eine Einordnung des Risikos,  wenn man doch so schön auf die Panik-Pauke hauen kann...

 

Was ist denn jetzt eigentlich mit der Impfsterblichkeit in den Top10-Impfquoten-Ländern? Sind diese Nationen nicht mal so langsam entvölkert?

 

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

hej thomas v.

Ich zitiere aus deiner Quelle

"Das relative Sterberisiko war damit für Personen mit impfassoziierten Herzmuskelentzündungen um 92 % geringer als für Betroffene einer Virusmyokarditis."

Hört sich erstmal gut an. 

Dumm nur, das die Autoren,  die impfinduzierten Myocarditiden durch den Pfizer Impfstoff mit gewöhnlichen Virus- Myocardititiden vor der Pandemie verglichen haben und ausdrücklich darauf hinweisen 

 

"Covid-19-bedingte Myokarditiden waren von der Analyse ausgeschlossen."

 

"Sie haben dazu 104 Patienten ab 12 Jahren, bei denen innerhalb von 28 Tagen nach Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer eine Myokarditis diagnostiziert wurde, über 180 Tage nachbeobachtet. 

Verglichen wurden die Diagnosen dann mit einer historischen Patientengruppe, bei denen eine Myokarditis im Zusammenhang mit einer Virusinfektion (noch vor Beginn der Corona-Pandemie) festgestellt worden war. Covid-19-bedingte Myokarditiden waren von der Analyse ausgeschlossen. 

https://herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/coronavirus/myokarditis-nach-corona-impfung

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