Hi STW.
Geht doch. Endlich mal Untersuchungen/Lesefutter, die auch mal etwas wissenschaftlich untersuchen/beschreiben und nicht nur bloße Behauptungen. Danke.
Allerdings:
1) www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9107966/
Hier handelt es sich um eine Einzelfallbeschreibung, 51-jährige Japanerin
2)https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35220662/
Auch her geht es um eine Einzelfallbeschreibung; eine 36-jährige Frau
3) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35088548/
Und wieder eine Einzelfallbeschreibung, eine 73-jährige Japanerin
4)www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1056872722000253#
Es wäre den Betroffenen zu wünschen, dass sich der Corona-ifektion assoziierte Diabetes wieder zurück bildet.
Auffällig ist, dass die impfbezogenen Diabetesschilderungen Einzelfallbeschreibungen sind und anscheinend i.W (asiatische?) Frauen betrifft. Wohingegen sich die Coronainfektion assoziierten Diabetesfälle immerhin auf ein Kollektiv von 1902 Individuen mit Corona Infektion beziehen.
Erinnert mich ein wenig an diese Peri-/Myokarditis Diskussion. Ja, kann auch bei der Imfung auftreten, aber offenbar deutlich gehäufter bei der Erkrankung/Infektion. Nichtsdestotrotz würde ich das durchaus bei einer Impfaufklärung als notwendigen Hinweis sehen.
Interessant wäre ein Häufigkeitsvergleich. Wie oft trifft derlei nach Impfungen bzw. infolge Infektion/Erkrankung auf und wie häufig passier das "einfach so". WIe häufig sind die angesprochenen genetischen Veranlagungen und wie hverbreitet sind die erwähnten Haplotypen?