Vorher noch mal kurz deine leidenschaftlichen Anmerkungen lesen, damit der Bezug wieder da ist.
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Na Thorsten St., kennst du deinen eigenen Satz?
Wo sind die harten Fakten, dass das Zeug wirklich giftig und krebserregend ist? – (29.11.17)
Für mich ist dies ein Beispiel für „Schrei nach einer Studie“. Was hätte dich sonst überzeugt, als die höchste Form einer wissenschaftlichen Publikation eine Studie, irgendein Fachzeitschriftenartikel? Wohl eher nicht.
Hattest du Kontakt mit Frau Prof. Dr. Krüger (aus meinem Videolink), wie vom mir angeraten, auf deine 2 sehr konkreten Fragen? Wohl auch nicht, denn ein Feedback kam keins von dir. Hättest du Ihre Sach-und Fachkompetenz überhaupt akzeptiert, wenn sie dir die harten Fakten über Giftigkeit und Krebserregung von Glyphosat am Telefon (oder E-Mail) erzählt hätte? Ich habe da so meine Zweifel. Waren ihre Wikipedia-Publikationen zum Glyphosat -Thema harte Fakten für dich irgendwie weiterführend bzw. alles beantwortend und somit „hart genug“?
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Ich selbst bin eher nicht Studienverrückt, auch wenn du möglichweise den Eindruck hast. Du hast ja mitgekriegt, ich bin sogar dem Irrtum der China-Study, die diesen Namen nicht verdient, glatt aufgesessen.
Ich habe in meinem Berufsleben schon einige Dinge mit einem gewissen wissenschaftlichen Anspruch federführend geschrieben. Aber eine Studie war noch nicht dabei (nicht federführend natürlich), nur schreibtechnisch möglichst in eine makellose Form bringen und bloß nichts vergessen. Ich wollt einfach wissen wie eine Studie sozusagen formell von innen aussieht. 1000 Seiten Umfang schrecken mich eher ab.
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Ich und hörig?
Oder habe ich dich da missverstanden?... nun, ja…
Bsp.: Einen Tag hüh (12.12.17), der andere hott (13.12.17)
Auszug:
… Weshalb sprechen wir dann eigentlich noch über Prostatakrebs?
Weshalb lassen wir die Männer in den westlichen Ländern dann leiden und sterben?... (12.12.17)
Meine Antwort: Weil Sie der Zufall getroffen hat? (13.12.17)
… Krebs ist zu 2/3 Zufall. …usw.
Uninformierte und desillusionierte Leute, die mit der gen-gerechten Ernährung, die bisher tatsächlich täglich sportlich unterwegs waren, geben jetzt auf. Warum sich weiter kasteien mit ketogene und No-Carb-Ernährung, was in sozialen Beziehungen eh ziemlich schwierig dauerhaft umzusetzen ist. Warum alles Mögliche tun, wenn man nicht weiß, ob es einen trifft, trotz optimaler Lebensweise?
Ja, mein Vertrauen bröckelt. Nur 33% selbst in der Hand - eine verdammt schlechte Quote!!
…. Inzwischen wiederzurecht gerückt Herbert sei Dank.
Thorsten, klingt das für dich wie hörig?
Bin ich hörig, wenn ich einen Geburtstagsgruß ins Forum (+9 Daumen, also 10 Personen, die an seinen Geburtstag gedacht haben) schreibe oder weil ich Beleidigungen seine Frau betreffend nicht so unkommentiert stehen lassen wollte?
-> Dort sogar 28 Daumen!, also 29 Personen, die mit mir emphatisch gedacht haben.
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Lieber Thorsten, mich muss hier keiner an die Hand nehmen, ich lebe Selbstverantwortung oder mit anderen Worten (möglichweise bezweifelst du das schon wieder) ich bin der einzige Lemming, der in die andere Richtung läuft!
… Wer sich gut fühlt, hat etwas richtiggemacht.
-> Da bin ich aber froh, bisher alles richtiggemacht!
Gruß
Ramona
Die „Schwimmerfrage“ mach ich extra mit einer eigenen Überschrift, dann bei Fitness zu finden.