Hallo Kristin,
Bist Du schon einmal auf einer Körperfettwaage gestanden? Du wirst Dich, fürchte ich, etwas erschrecken!
Obwohl ich nun mittlerweile ziemlich abgenommen habe, bewegt sich mein Fettgehalt immer noch bei ungesunden 34% (BMI ist jetzt etwa 24) Bauchfett zeigt meine Waage 7% an (Die Waage ist nicht wirklich sehr genau, es genügt mir aber.)
Zu der strikten Eiweissdiät und den Wechseljahren. Ich leide/bzw. litt wirklich sehr stark unter den möglichsten und unmöglichsten Wechseljahresbeschwerden. Ich hab mir die Mühe gemacht auf der Seite "Erfolgsgeschichten" eine Liste meiner Beschwerden zu veröffentlichen! (3 hatte ich übrigens sogar vergessen aufzuschreiben, es waren ja auch viele!)
Seit ca. Mitte August 2015 habe ich von einem Tag auf den anderen aufgehört die schlimmsten Kohlenhydrate zu essen. (vor allem Zucker und industriell hergestellte Produkte,) Ebenso habe ich dem Alkohol entsagt.
(An Weihnachten hatte ich mir einen kleinen Schluck Eierlikör genehmigt und fand es einfach nur furchtbar süss und regelrecht widerlich. Ich möchte vorerst keinen Alkohol mehr probieren.)
Zudem schwemmt Alkohol unter anderem ja mein Magnesium raus...
(...jaja ich habs gelesen Dr Strunz ;-))
Wenn Du Dir nun meine Veröffentlichung anschaust, Beschwerden "vorher" und Stand "jetzt" wirst Du sehen wie sehr sich meine ganzen Wechseljahresbeschwerden reduziert oder bereits verabschiedet haben. Dies obwohl ich momentan leider extrem starkem Psychischem Stress ausgesetzt bin (Nachricht dazu im Thema „Mental“)
Also mir ist eigentlich egal was in dem von Dir erwähnten Artikel steht, denn auf mich und meine Beschwerden trifft das definitiv nicht zu, weil ich die letzten Wochen eine massive Verbesserung meines Allgemeinzustandes erfahren habe.
Evtl. magst Du das Buch "Geheimnis Eiweiss" von Dr Strunz studieren? Ich denke es lohnt sich. Sehr!
Gruss Helik (mit liebem Krauler an Deine Vierbeiner ;-))

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